| A | B | C | D | E | F | G | H | IJ | K | L | M |
N | O | P Q | R | S | T | U | V | W | XYZ |
Josef Christian Aigner: Postmoderne Sexualitäten - Entwicklungen und Verwicklungen 1/08
Brigitte Anderl, Henriette Walter, Marianne Martin: Weiterbildungscurriculum für zahnärztliche Hypnose und Kommunikation 1/96
Brigitte Arlt-Schöpflin, Norbert Arlt: Archetypen der griechischen Mythologie in einer KIP-Therapie 2/02
Ulrich Bahrke: Imaginationen in der Psychoanalyse – erläutert an einem Behandlungsfall einer narzißtischen Persönlichkeitsstörung 3/97
Ulrich Bahrke: Zum Begriff der Regression im Kontext Katathym Imaginativer Psychotherapie 3/03
Ulrich Bahrke: Zur Förderung der Symbolisierungsfähigkeit im Behandlungsspektrum der Katathym Imaginativen Psychotherapie 1/05
Ulrich Bahrke, Karin Nohr: Katathym Imaginative Psychotherapie: Eine Positionsbestimmung 2/05
Ulrich Bahrke, Karin Nohr: Katathym Imaginative Psychotherapie: Eine Positionsbestimmung 4/05
Till Bastian: Ich und Er: Selbstreflexion zur männlichen Sexualentwicklung 1/94
Waltraut Bauer-Neustädter: Der Weg zum Gefühl der Bewegung – Annikas Unendliche Geschichte 2/03
Gaetano Benedetti, Maurizio Peciccia: Selbstbild, Therapeutisches Spiegelbild, Selbstobjekt und Übergangsobjekt im Traum und in der Imagination 3/00
Konrad Bernard: Die gelenkte Alterprogression – ein Regieprinzip in der KB-Therapie bei Kindern und Jugendlichen 4/93
Dieter Birnbacher, Leonore Kottje-Birnbacher: Ethische Probleme in der Ausbildung von Psychotherapeuten 2/98
Brigitte Bischof: Autogene Psychotherapie 2/04
Brigitte Bischof: Ziele Autogenen Trainings. Grundstufe der ATP 2/06
Josef Bittner: Hingabe, Aufgabe, Abgabe – Metamorphosen von Gesundheit 4/92
Josef Bittner: Zum Procedere des Therapeutenkolloquims 1/95
Josef Bittner: Zur Tiefe der Tiefenpsychologie 3/95
Josef Bittner: Lust an der Herrschaft? Aspekte der Interaktion zwischen Klient, Therapeut und Symptom 3/97
Josef Bittner: Anpassung Macht krank. 1/00
Josef Bittner: KIP und Kino – Zur Dynamik unbewusster Prozesse 2/02
Hedda Bittner-Weise, Hans Lauber: »Die gute Stunde, die erfolgreiche Behandlung« – Ein schulübergreifendes Intervisionsmodell am Ambulatorium f. PTh. d. Wr. GKK 3/04
Ulrike Blom: Die interkulturelle Begegnung in der Psychotherapie 2/00
Matthias Boesch: Du-Furcht und Begehren – Intersubjektivität in der psychotherapeutischen Beziehung 4/00
Matthias Boesch: Die Liebe in der Psychotherapie 3/07
Bernhard Brömmel: Sterbebegleitung einer stationären Karzinompatientin im Schnittpunkt unterschiedlicher Erwartungen 1/98
Bernhard Brömmel: »Ich find’s eh nett, wie Sie sich bemühen!« – Zum Umgang mit Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen 2/02
Bernhard Brömmel: Wir brauchen Psychotherapie im Krankenhaus! Über Möglichkeiten und Grenzen der Kooperation zwischen Psychotherapie und Medizin 3/04
Bernhard Brömmel: Die Übertragung in der KIP und in der TFP. Oder: braucht die KIP die TFP? 4/05
Elisabeth Brunner-Karré: Gespräch und therapeutische Beziehung in der KIP 1/99
Elisabeth Brunner-Karré: »Heute setz’ ich mich in Ihren Stuhl!« Von der therapeutischen Szene über die Beziehungsanalyse zur Mentalisierung2/08
Monika Bürgi-Kraus: Multikultur und Imagination – Sprachliche und sozio-kulturelle Determinationen in der KIP 2/02
Wilhelm Burian: Vom Trieb zur Interaktion 1/01
Wilhelm Burian: Das Mödlinger Modell (Wie wirkt psychoanalytische Behandlung in der stationären Behandlung der Drogenabhängigkeit?) 3/04
Barbara Burian-Langegger: Adoleszenz 2/99
Barbara Burian-Langegger: Trauma und inneres Objekt 3–4/02
Barbara Burian-Langegger: Kinder zwischen den Institutionen – Die Arbeitsweise der Child Guidance Clinic, Wien 3/04
Barbara Burian-Langegger: Aggression und Trennungsangst – Krisen in der Adoleszenz 3/05
Renate Chiba: Persönlichkeitsentwicklung und Gemeinschaftsförderung in der Tagtraumtherapie 1/97
Renate Chiba: Ethische Fragen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie 2/99
Kristina Cordes-Leyendecker: Der Pilger auf seiner Reise zu sich Selbst – Überlegungen zu einem Tagtraum-Motiv in der Schlussphase der Therapie mit der Katathym Imaginativen Methode 4/04
Suzanne Claire Cottier: Was hat ein Eisbär in der Supervision verloren? Szenisches Verstehen mit Hilfe von Katathymen Imaginationen, Objekten und gestalterischen Mitteln in der Fallsupervision 2/01
Suzanne Claire Cottier: Coaching: Führungsprozesse imaginativ begleiten 3/08
Margret Flores d’Arcais-Strotmann, Harald Ullmann: Der Tagtraum unter der Lupe 1/02
Heide Dellisch: Sexueller Mißbrauch und Inzest 3/93
Heide Dellisch: Altern – Verlust und Gewinn 1/05
Heide Dellisch: Symbole in der bildenden Kunst und ihre Bedeutung in der Psychotherapie (KIP) 1/07
Michael Jay Diamond: Die interaktionelle Basis der hypnotischen Erfahrung – Über die Beziehungsdimension der Hypnose 2/93
Jadranka Dieter: Bindungsforschung und ihre Bedeutung für die Katathym Imaginative Psychotherapie 2/99
Jadranka Dieter: Symbolbildung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie 1/00
Jadranka Dieter: Stufen der Triangulierung – Die Bedeutung der Dyade und der Triade in Entwicklung und Psychotherapie 4/04
Jadranka Dieter: Neue Entwicklungen der Bindungsforschung. Was leistet die Bindungstheorie für die Psychotherapie? 3/06
Jadranka Dieter: Zu dritt im imaginären Raum – Ein intersubjektives Modell für die KIP 3/07
Wilfried Dieter: Katathym Imaginative Psychotherapie bei depressiven Störungen 4/93
Wilfried Dieter: Das innere Bild von Mann und Frau – Geschlechtspezifische Gegenübertragung in der Imagination 3/95
Wilfried Dieter: Lernen durch Erfahrung mit Hilfe von Symbolen 3/96
Wilfried Dieter: Symbole in Therapie und Kunst – Die Symbolbildung auf der paranoid-schizoiden und auf der depressiven Position 3/97
Wilfried Dieter: Der unterschiedliche therapeutische Umgang mit Träumen bei neurotischen und ich-strukturell gestörten Patienten 3/98
Wilfried Dieter: Der unterschiedliche therapeutische Umgang mit Imaginationen bei neurotischen und ich-strukturell gestörten Patienten 3/99
Wilfried Dieter: Die Bedeutung der Selbstpsychologie für die KIP-Behandlungstechnik – Zur Renaissance der Ideen von Heinz Kohut 4/00
Wilfried Dieter: Die Katathym Imaginative Psychotherapie – eine tiefenpsychologische Behandlungsmethode 3/01
Wilfried Dieter: Wir brauchen die Kunst, um das Leben zu ertragen 2/02
Wilfried Dieter: Katathym Imaginative Psychotherapie bei Angstneurosen 4/03
Wilfried Dieter: Störungsspezifische KIP-Therapie der Depression 2/04
Wilfried Dieter: Explizite und implizite KIP-Behandlungstechnik 1/06
Wilfried Dieter: Lebendigkeit oder Erschießungskommando – Das analytische Dritte, die projektive Identifikation und die Kunst der KIP 4/07
Wilfried Dieter: Bruchstücke einer Vater-Erinnerung – Hanscarl Leuner zum 90. Geburtstag 4/08
Fritz Döcker, Petra Klampfl: Integrative Behandlung von PatientInnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung im Rahmen einer stationären Krisentherapie auf einer sozialpsychiatrischen Aufnahmeabteilung – Teamintervention und Einzeltherapie 3/04
Angelika Drews: Von der Verleugnung zur Verneinung 1/96
Traude Ebermann: AUTOSTOP – Fahren Sie mit? Fahren Sie mit! 1/99
Traude Ebermann: Jahrhundert der Frauen – Ja, hunderte Frauen! 1/01
Traude Ebermann: Auf der Suche nach der weiblichen Sexualität auch in der KIP 2/02
Hannelore Eibach: Die Heilkraft im Schlangensymbol – Eine KB-spezifische Kreativität 1/93
Hannelore Eibach: Neues Wagen von Lebenswegen, Lebenszielen und ihre Grenzen 4/97
Hannelore Eibach: Imagination in der Psychotherapie mit körperlich schwer kranken Menschen 3/03
Eva-Maria Einig, Iris Veit: Kooperative Psychotherapie: Das Herner Modell – Ein Praxisbericht 3/04
Eva-Maria Einig: Ohne Selbstobjekte keine Kreativität – Picassos künstlerisches Werk und seine Frauenbeziehungen 1/05
Eva-Maria Einig: Gerechtigkeit – Psychoanalytische Perspektiven eines strittigen Begriffs 1/08
Stephan Engelhardt: »Über die innere Mongolei« – Zum Verständnis der menschlichen Fähigkeit der Symbolbildung 2/03
Stephan Engelhardt: La dolce Vita – Oder das komische Drama des hysterischen Mannes 3/07
Stephan Engelhardt & Isolde Morawitz: Wish You Were Here. Über den kreativen Prozess aus tiefenpsychologischer Sicht 3/06
Rotraud Erhard, Marianne Martin: §§ für PsychotherapeutInnen in Österreich: Verschwiegenheitspflicht 1/95
Gerda Felder: Das Wiederfinden der Lebensträume in der Imagination – Ressourcenorientierte Arbeit mit KrebspatientInnen 1/07
Elfriede M. Fidal: Psychoanalytische Betrachtung zur Verneinung im Rahmen der Therapie mit dem Katathymen Bilderleben 3/92
Elfriede M. Fidal: Überlegungen zum Setting in der Katathym Imaginativen Psychotherapie 1/95
Elfriede M. Fidal: Interview mit einem Schüler des Autogenen Trainings 2/95
Elfriede M. Fidal: Abstinenz im psychotherapeutischen Prozeß 2/96
Elfriede M. Fidal: Aspekte der Objektbeziehungstheorien 2/04
Melitta Fischer-Kern, Elisabeth Jandl-Jager: Neue Wege der Evaluation klinischer Zusammenarbeit 1/04
Edith Frank-Rieser: Symbol als das Dritte – Symbolisierung als Beziehungsgeschehen: von transparenten und opaken Wirksamkeiten 4/08
Johanna Franz: Wie Kunst verändern kann – Resonanzphänomene über Spiegelneurone 3/07
Georg Franzen: Ein Tagtraum des Malers Dante Gabriel Rossetti 1/06
Georg Franzen: »Sonar« – Imaginationen im Kunstraum 1/08
G. Gastaldo, M. Ottobre, M. Prior: Autogene Psychotherapie in vier Stufen: Statistische Analyse von 2000 Fällen 2/95
Mandana Gharari-Bofinger: Die symbolische Relevanz des Ödipusmythos 3/99
Vladimir Aristos Gheorghiu: Suggestion, Suggestibilität, Suggestionalität 2/00
Ines Glinig: »Sex bildern« oder die Befreiung des Begehrens? 1/07
Felicitas Goodman: Rituelle Körperhaltungen und ekstatische Erlebnisse 2/96
Graciela Greco, Beatrix Weber Bertschi: Türbilder – Bildertüren. Wohin führen Bildertüren? 2/02
Georg Gröller: Das Ziel der Behandlung bei Lacan: Das Durchqueren des Phantasmas 2/06
Rainer Gross: Psychose – Die Unmöglichkeit der Trennung 3/05
Rainer Gross: Der Psychotherapeut im Kino 2/07
Katharina Guttenbrunner: Giovanni Segantini – Die »tote Mutter«, Narzissmus und Divisionismus 2/05
Steffen Häfner: Die Bilderwelt Franz Kafkas 4/07
Michael E. Harrer: Wirkkonzepte in der Hypnosepsychotherapie 1/08
Edgar Hättich: Kindheit, die Quelle der Genesung 3/92
Edgar Hättich: Erfahrungen mit Musik in der KIP 2/02
Matthias Hartmann: Psychotherapeutische Arbeit mit den gesunden Anteilen bei krebskranken Patienten 3/93
Barbara Hauler: Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens – Überlegungen zur Symbolik des Motivs Berg in der KIP 1/03
Peter Heintel: Warum gibt es nur eine Gesundheit und so viele Krankheiten? 3a/92
S. Hemke: Psychotherapie mit dem KB bei Torticollis spasmodicus – Behandlungsbeispiele 2/93
Heinz Hennig: Imaginationen im multimodalen Ansatz einer analytischen Psychotherapie 3/96
Heinz Hennig: Zum Übertragungs- und Gegenübertragungsprozeß in der Katathym Imaginativen Psychotherapie 1/99
Martina Hexel: Tiefenpsychologische Theorien über die Entwicklung des Kindes 1/96
Martina Hexel: Traumatische Lebenserfahrungen und dissoziatives Verhalten bei Patienten mit Borderlinepersönlichkeitsstörungen, Angststörungen und Somatoformen Störungen 2/02
Mathias Hirsch: Besonderheiten psychoanalytischer Therapie traumatisierter Patienten 3–4/02
Markus Hochgerner: Trauer – Abschied – Trennung. Heilsame Vorgehensweisen mit psychosomatisch schwer erkrankten (oder: »Sag’ beim Abschied leise: servus«) 3/05
Hans Holderegger: Die Darstellung des Traumas in der therapeutischen Beziehung 3–4/02
Walter Hollstein: Veränderung der Männlichkeit 1/94
Günther Horn: Katathymes Bilderleben – und was noch? Eine Selbsthilfegruppe zum Zweck der eigenen Psychohygiene 3/94
Günther Horn: Über die Bedeutung des Settings als Ausdruck des personalen Bezuges für neue Ansätze in der Kindertherapie 2/96
Günther Horn: Die Abgestufte Altersregression – Informationen zur Organisation der B3-Seminare für interessierte DozentenkollegInnen, Co-LeiterInnen und interessierte TherapeutInnen 1/99
Günther Horn: Bezugspunkte zwischen Psychotraumatherapie, Kinderpsychotherapie und Abgestufter Altersregression 4/05
Gerald Hüther: Neurobiologische Auswirkungen von Angst und Streß und die Verankerung traumatischer Erfahrungen 3–4/02
Eva Jaeggi: Psychotherapie zwischen Abstinenz und Bemutterung 4/97
Eva Jaeggi: Der Beruf des Psychotherapeuten 1/05
Elisabeth Jandl-Jager, Melitta Fischer-Kern: Neue Wege der Evaluation klinischer Zusammenarbeit 1/04
Elisabeth Jandl-Jager: Qualitätsmanagement in der Psychotherapie 4/06
Paul L. Janssen: Berufsgruppen und Methoden integrierende Teamarbeit – Standard in der stationären psychodynamischen Psychotherapie 1/04
Horst Kächele: Ziele der Behandlung: Von Micro- über Meso- zu Macro-Outcome 2/06
Ulrike Kadi: Ich seh’ etwas, was du nicht siehst 1/02
Hans Kanitschar: Hypnose als Psychotherapie 4/95
Hans Kanitschar: Imagination in der Hypnosetherapie im Vergleich zur KIP 3/99
Hans Kanitschar: Der innere Bildschirm. Imagination und therapeutische Dissoziation in der Hypnosepsychotherapie 2/07
Victor G. Kann: Grenzüberschreitung, Erkenntnis und Neubeginn oder: Der fremde Spiegel und die Lösung des Ganapati 3/96
Hartmut M. Kanwischer: Ehrfurcht vor der Maske. Zur Bedeutung von Geheimnissen in Psychotherapien 4/05
Hans-Peter Kapfhammer: Psychotherapie und Pharmakotherapie – ein synergistisches Unternehmen dargestellt am Beispiel der Behandlung depressiver Störungen 1/04
Verena Kast: Das Symbol in der Psychotherapie 4/96
Beate Katschnig: Der Einsatz der Grundstufe der Autogenen Psychotherapie bei SchülerInnen mit verschiedenen persönlichen und leistungsbezogenen Schwierigkeiten 4/00
Hans Kaufmann: Gewahrsein 3/93
Michael Kierein: Berufsrechtliche Rahmenbedingungen der Psychotherapie – das Psychotherapiegesetz 4/97
Petra Klampfl und Fritz Döcker: Integrative Behandlung von PatientInnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung im Rahmen einer stationären Krisentherapie auf einer sozialpsychiatrischen Aufnahmeabteilung – Teamintervention und Einzeltherapie 3/04
Edda Klessmann: Daheim und unterwegs 3/98
Anna Koellreuter: Das Fremde zwischen Therapeutin und Klientin 2/08
Leonore Kottje-Birnbacher: Übertragungs- und Gegenübertragungsbereitschaften von Männern und Frauen 2/94
Leonore Kottje-Birnbacher, Dieter Birnbacher: Ethische Aspekte der Psychotherapie 1/98
Leonore Kottje-Birnbacher: Die Katathym-imaginative Psychotherapie als tiefenpsychologisch-systemische Therapie 4/98
Leonore Kottje-Birnbacher: Einführung in die katathym-imaginative Psychotherapie 4/01
Leonore Kottje-Birnbacher: Arbeit an der Paarbeziehung in Einzeltherapien mit KIP 2/02
Leonore Kottje-Birnbacher: KIP in Beratung und Coaching 1/05
Klaus Krippner: Neue Wege in der Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörungen mit der KIP 2/02
Sebastian Krutzenbichler: Die Übertragungsliebe – Eine kritische Literaturschau 16 Jahre nach der Erstbetrachtung 2/08
Joachim Küchenhoff: Das Objekt, die Trennung und die Anerkennung des Anderen. Ziele psychoanalytischer Therapie 3/05
Hannes Kuhn: Sublimierung und Katathym Imaginative Psychotherapie. Was hat sie in diesem psychotherapeutischen Verfahren zu suchen? 2/05
Wolfgang Kuntze: Nur der Geliebten weih’ ich mein Leben 3/95
Wolfgang Ladenbauer: Imagination und Hypnose bei Krebs 1–2/92
Wolfgang Ladenbauer: Einführung in die Psychosomatik des Halte-, Stütz- und Bewegungsapparates 3/94
Wolfgang Ladenbauer: Die Grundlagen der analytischen Oberstufe des Autogenen Trainings 2/95
Wolfgang Ladenbauer: Systematik der Techniken in der Begleitung katathymer Bilder (KB) 1/99
Wolfgang Ladenbauer: Der andere (Anteil) im KB 2/00
Wolfgang Ladenbauer: Hypnose und Bindungstheorie 2/01
Wolfgang Ladenbauer: Hilfe! Psychische Erste Hilfe bei Unfällen – Ideen für hypnotische Techniken 3/01
Wolfgang Ladenbauer: Musik-KB – Musik in der Katathym Imaginativen Psychotherapie 1/06
Inge Lang: Empathie in Beziehung zu Intuition und Phantasie 3/92
Inge Lang: Eine Randbemerkung zum »falschen Selbst« oder Zur »ausgeborgten« Vitalität und sexuellen Identität speziell strukturell ich-gestörter Klienten 3/96
Inge Lang: Motivwahl und Durcharbeiten in der KIP 2/97
Inge Lang: Durcharbeiten in der Psychoanalyse und in der KIP 3/98
Otto Lang: Die Macht des Symbols 3/96
Otto Lang: Der Moortümpel und die Brücke 1–2/92
Otto Lang: Das Symbol als therapeutisches Agens 2/97
Otto Lang: Emotionen in der Katathym-Imaginativen Psychotherapie (K.I.P.) und ihr Zusammenhang mit der Symbolik 2/97
Wolfgang Lassmann: Unerwartetes erleben mit Bion2/08
Susanne Lastin, Isolde Morawitz: 30 Thesen zur Ausbildungssituation nach Kernberg und Implikationen für die ÖGATAP 3/03
Hans Lauber, Hedda Bittner-Weise: »Die gute Stunde, die erfolgreiche Behandlung« – Ein schulübergreifendes Intervisionsmodell am Ambulatorium f. PTh. d. Wr. GKK 3/04
Yves Le Bloc’h, Michael Stigler: Borderline-Patienten in der stationär-ambulanten Behandlungskette: ein niederschwelliger Ansatz 1/04
Hanscarl Leuner: Pesendorfers Angriff. Eine Richtigstellung 1–2/92
Hanscarl Leuner: Beitrag der Katathym-imaginativen Psychotherapie zu einer progressionsorientierten, psychoanalytisch-systemischen Psychotherapie 2/94
Walter Lindner: Was macht ein Künstler ohne KIP? 2/02
Rolf Werner Lippmann: Das Symboldrama bei der Behandlung von Patienten mit psychosomatischen Krankheiten 2/94
Andrea Loebenstein: Der Receiver des Telephons 4/96
Marga Löwer-Hirsch: Dynamik und Auswirkungen sexuellen Mißbrauchs in der Psychotherapie 4/98
Marga Löwer-Hirsch: »Die Trennung der Liebenden« im intersubjektiven Kontext 3/05
Brigitte Lueger-Schuster: Akutinterventionen nach traumatischen Ereignissen 3–4/02
Helene Lytwin: Effekte des Autogenen Trainings auf verschiedene Symptome 2/00
Waltraud Malin: Die Intensive Psychodynamische Kurzzeittherapie nach Davanloo – Ein Beitrag zur Integration in den Kontext der traditionellen Psychoanalyse 2/02
Christa Malitz-Picard: Fortsetzungsgeschichten in der KIP 3/06
Marianne Martin: Der verlorene Ansatz 1/93
Marianne Martin: §§ für PsychotherapeutInnen in Österreich: nützliches Wissen 4/94
Marianne Martin: Imagination und Utilisation bei Raucherentwöhnung 1/96
Marianne Martin, Henriette Walter, Brigitte Anderl: Weiterbildungscurriculum für zahnärztliche Hypnose und Kommunikation 1/96
Verena Maxeiner: Wie können Imaginationen und kreative Medien bei der Arbeit in präventiven und nachsorgenden Institutionen eingesetzt werden? 2/02
Harald Meller: Einmal Eldorado und zurück 4/97
Harald Meller: Die psychotherapeutische Praxis – TRAUM und TRAUMA 3–4/02
Harald Meller: Identität und Kooperation – Zusammenhänge und Widersprüche zwischen Sittenbild und Kulturprozess 3/04
Felix de Mendelssohn: Zorn, Hass und Wut in Gruppen und Massen 3/05
Ingrid Mohr: Vom gestirnten zum gestalteten Himmel 3/95
Bernhard Mohr: Ganzheitliches Erleben in der Katathym-imaginativen Psychotherapie 2/96
Michaela Moratelli: Modell einer psychotherapeutischen Kindergruppe mit begleitender Elternarbeit 2/95
Michaela Moratelli: Bindung – Autonomie – Aggression. Autogenes Training in einer Kindergruppe 2/99
Isolde Morawitz: Psychiatrische und psychotherapeutische Behandlung von Straftätern am Beispiel der Forensischen Nachbetreuungsambulanz Wien1/03
Isolde Morawitz, Susanne Lastin: 30 Thesen zur Ausbildungssituation nach Kernberg und Implikationen für die ÖGATAP 3/03
Isolde Morawitz & Stephan Engelhardt: Wish You Were Here. Über den kreativen Prozess aus tiefenpsychologischer Sicht 3/06
Karin Nohr, Ulrich Bahrke: Katathym-Imaginative Psychotherapie: Eine Positionsbestimmung 2/05
Karin Nohr, Ulrich Bahrke: Katathym-Imaginative Psychotherapie: Eine Positionsbestimmung 4/05
Karin Nohr: »Meine Seele hört im Sehen«. Zum szenischen Charakter des therapeutischen Umgangs mit katathymen Imaginationen 4/06
Veronika Oepen-Duré: Vom Bild zum Symbol – Das Selbstbild in einem Kreisprozeß aus Bildern, Gegenständen und Katathymer Imagination – Ein therapeutisches Modell zur Anwendung in der KIP 2/03
Jürgen Pahl: Regression, Progression und psychische Gesundheit – Die Begriffe und ihre Phänomenologie innerhalb des psychotherapeutischen Prozesses 3/94
Mathilde Pichler: Psychotherapie im Krankenhaus: Erfahrungen aus der psychosomatischen Ambulanz einer Internen Abteilung 2/98
Mathilde Pichler: Macht und Anpassung bei psychosomatischen Erkrankungen 4/99
Mathilde Pichler: Das psychosomatische (Erst-) Gespräch als Übergangsraum zwischen somatischer Behandlung und Psychotherapie 3/04
Mathilde Pichler: Zwischen den Bildern. Überlegungen zum therapeutischen Prozess in der KIP 4/06
Berta Pixner: Wie Märchen zur Diagnose führen 2/00
Berta Pixner: Märchenmotive – ein Versuch neuer zusätzlicher Standardmotive für die KIP 2/01
Berta Pixner: Märchen als Gestaltungselement in der therapeutischen Beziehung 1/02
Berta Pixner: »In meinem Körper sind überall Schlangen … « – Die Bildersprache der Psychose 2/02
Berta Pixner: Märchen als KIP-Motive in der Behandlung narzisstischer Persönlichkeitsstörungen 4/03
Berta Pixner: Möglichkeiten und Grenzen der stationären Kurzpsychotherapie in einer psychiatrischen Abteilung 1/04
Berta Pixner: Intersubjektivität und Begegnungsmomente in den Imaginationen 1/07
Hermann Pötz: Die Lust am Leiden und die Macht durch Opfertum – Über Masochismus 3/01
Hermann Pötz: Die Lust am Leiden – Über Masochismus 2/02
Hermann Pötz: Aufgaben und Ziele psychotherapeutischer Maßnahmen in der medizinischen Rehabilitation 3/04
Hermann Pötz: Die Wirkungsweise des Autogenen Trainings – Ein Beitrag zur tiefenpsychologischen Konzeptualisierung der Grundstufe der Autogenen Psychotherapie 4/04
Hermann Pötz: Die Bedeutung des autogenen Prinzips für den psychischen Trennungsprozess 3/05
C. Pratzka, W. Rosendahl, H. Hennig: Möglichkeiten und Grenzen der Katathym-imaginativen Psychotherapie bei der Behandlung von Alkoholikern 1/97
Johannes Ranefeld: Hamlet ohne den Prinzen aufführen? 4/96
Johannes Ranefeld: Schicksale der Lust 4/98
Georg Rasch: Das Über-Ich – »Urheber aller Neurosen«? 3/99
Georg Rasch: »… und das eine Mal wäre einmal zu viel« – Die Übertragungsliebe im Spannungsfeld zwischen Verbalisieren, Imaginieren, Agieren 2/05
Georg Rasch: Die machtvolle Bedürftigkeit der frühen Objekte. Über die Auseinandersetzung mit aggressiven Selbst- und Objektrepräsentanzen mit Hilfe der Motivationsfrage 3/08
Vivienne Rauber-Decoppet: Heilendes Atmen und Visualisieren – Psycho-Korporelle Energiearbeit 2/02
Ingrid Reichmann: Körper und Bild – Körperbild 2/02
Ingrid Reichmann: Trauma Arbeitslosigkeit 3–4/02
Ingrid Reichmann: Bewegung in/durch Therapie 2/06
Helga Reiter: Das frühe Ich und der träumende Andere 2/07
Inge Rieber-Hunscha: Zeitbewusstsein – Fokus und Ziel der Psychotherapie 2/06
Lutz Rosenberg: Kraftquellen und Ressourcen in der KB-Therapie 2/98
Lutz Rosenberg: Über Ordnung und Elefanten – Ein Hintergrundmodell für die KIP: Versuch einer Systematik 3/00
Michael Rosner: Übertragungs- und Gegenübertragungskonzepte in der KIP 2/98
Jörg Walter Roth: Das Katathyme Bilderleben als spirituelle/transpersonale Therapie 1/93
Ulrich Sachsse: Zwischen Ver-nicht-ung und Ver-zwei-flung 2/98
Hanni Salvisberg: Die zwei Seiten der Wirklichkeit – Wörtliche und symbolische Bedeutung 2/93
Hanni Salvisberg: Zum Zugang zu Gedächtnisinhalten. Die Bedeutung der prozessualen Aktivierung für die Psychotherapie 4/05
Renate Sannwald: Die Katathym Imaginative Psychotherapie in der Praxis des Kinder- und Jugendpsychiaters 1/00
Renate Sannwald: Die Katathym Imaginative Psychotherapie einer Binge Eating Disorder – Eine Falldarstellung 1/03
Yuji Sasaki: On Makyo Phenomena During Autogenic Training 2/95
Margit Scheuchel: Trance und hypnotische Beziehung als besondere Stärken einer Hypnosetherapie 1/02
Margit Scheuchel: Hypnose 2/04
Margit Scheuchel: Wenn der eigene Körper fremd wird. Erfahrungen mit Hypnosepsychotherapie bei Autoimmunerkrankungen (Multipler Sklerose)3/08
Anneliese Schigutt: Psychotherapie zwischen Erkenntnisweg, Pädagogik und Krankenbehandlung – Die Zukunft der Psychotherapie 2/01
Raoul Schindler: Wieviel Krankheit braucht die Psychotherapie? 4/92
Monika Schnell: Imagination, Phantasie und Traum – Die Entwicklung des Imaginations- raumes und der Dialog mit dem Selbst 2/02
Monika Schnell: Die Kraft der Bilder – Vom neurophysiologischen Phänomen zur bedeutungsvollen Innenwelt 4/03
Claudius Schnieder-Stein: Suizidale Phantasien und Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene in der Psychotherapie chronisch suizidaler Patienten 4/95
René Schramböck: In 100 % der Fälle wird eine Krebszelle von einem Menschen begleitet 1/06
René Schramböck: Im weißen Kleid mit dem weißen Schiff ins weiße Dorf. Sterbebegleitung mit KIP 3/08
Franz Sedlak: Katathymes Bilderleben und Gesundheit 4/92
Franz Sedlak: Leistungsfähigkeit und seelisches Wohlbefinden: Überlegungen aus der Sicht der Triarchischen Intelligenztheorie 4/93
Franz Sedlak: Autogene Psychotherapie (Autogenes Training) – Katathym Imaginative Psychotherapie – Hypnose – Wissenschaftliche Grundlagen, wesentliche Kriterien, Konzepte der Therapieführung 4/94
Franz Sedlak: Strukturierung von Kolloquienarbeiten 4/94
Franz Sedlak: Die Autogene Meditation des Leibes als Seins- bzw. Existenzerfahrung 2/95
Franz Sedlak: Neue Wege – Neue Motive in der KIP 3/95
Franz Sedlak: Handreichung zur Fallbearbeitung und zur Abschlußarbeit der Therapieausbildung 4/95
Franz Sedlak: Integratives Denken und Handeln als (nicht nur) pragmatische Konsequenz unserer Erkenntnisunsicherheit 1/96
Franz Sedlak: Diagnostische Reflexionen in der KIP 3/97
Franz Sedlak: Die besonderen Möglichkeiten der Mittelstufe der Autogenen Psychotherapie: Persönlichkeitsentwicklung und Kompetenzsteigerung 4/99
Franz Sedlak: Symbolische Notizen zur Erleichterung der Selbst- und Fremdbeurteilung von Falldokumentationen in der Kolloquiumsvorbereitung, in Supervisionsgruppen und in Fallkontrollseminaren 1/00
Franz Sedlak: Die tiefenpsychologische Fundierung der Autogenen Psychotherapie 3/01
Franz Sedlak: Verfremdungund Integration als Grundbewegung der therapeutischen Erkenntnisarbeit und die Methode der KIP 3/06
Franz Sedlak: Die Begegnung von Erwartung und Überraschung im Symbol2/08
Maria Sedlak: Die Kommunikation im KB – eine Kombination von Therapiegespräch und Traumkommunikation 3/95
Angelica Seithe: Schöpferische Imagination und sprachliche Gestaltung 4/94
Angelica Seithe: Kreativität als Ressource 4/96
Angelica Seithe: Die Suggestion im Dienste des Ich 1/97
Angelica Seithe: Die wechselseitigen Verbindungen von Körpererleben und Imagination 2/02
Simon Severino: Liebe, Hass, Erkenntnis – Bion und das Mentale 4/07
Helene M. Socher: Aggression und Gewalt in der Schulklasse 1/98
Gernot Sonneck: Das Burnout-Syndrom – Entstehung – Folgen – Bewältigung 4/92
Claudius Stein: Sexueller Mißbrauch in der Psychotherapie – Von der Umkehr des Täter-Opfer-Verhältnisses 3/97
Claudius Stein: Imagination in der Krisenintervention 1/01
Claudius Stein: »Sie können es nicht ungeschehen machen« – Grenzen und Chancen des psychotherapeutischen Prozesses nach Traumatisierungen 1/03
Claudius Stein: »Beruf PsychotherapeutIn«: Zwischen Größenphantasien und Versagensängsten 3/03
Claudius Stein: Krisenintervention als ein Modell interdisziplinärer Zusammenarbeit 3/04
Claudius Stein: »Selbstmord ist die Abwesenheit des Anderen«. Ziele der Behandlung suizidaler Klienten 2/06
Claudius Stein: Wenn der Schmerz zu groß wird. Trauer und Depression. Trauerprozesse in Film und Imagination 2/07
Beate Steiner: Aspekte der Behandlung mit der KIP bei Krebspatienten 2/02
Beate Steiner: Zum Umgang mit feindseligen Symbolgestalten 4/08
Rosemarie Steinhage: Das Trauma des sexuellen Mißbrauchs 2/94
Christoph Stettler: Die Baracken von Rivesaltes – Gedanken zum Verhältnis von Wahrheit und Bild 4/03
Michael Stigler: Von der gesunden Achtung und der inzestuösen Mißachtung des »Einen« und seines »Anderen« 3/92
Michael Stigler: Der chronische Schmerzpatient 4/93
Michael Stigler: Koordinierte psychodynamische und deskriptive Diagnostik 4/95
Michael Stigler: Psychotherapieforschung: Methoden und Ergebnisse 1/97
Michael Stigler, Yves Le Bloc’h: Borderline-Patienten in der stationär-ambulanten Behandlungskette: ein niederschwelliger Ansatz 1/04
Franz Strunz: Bergsteigen und Träume 3/94
Franz Strunz: Woody Allen und Ingmar Bergman 1/95
Wolfgang Till: Homosexuelle Männer: Zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit – zwischen Aktivität und Passivität 1/94
Volker Tschuschke: Zum Stand der Psychotherapie – Allgemeine oder schulgebundene Psychotherapie? 1/01
Eva-Dorota Uhrová: KIP und Kunst – Suche (oder Sehnsucht) nach der Struktur 2/02
Harald Ullmann, Margret Flores d’Arcais-Strotmann: Der Tagtraum unter der Lupe 1/02
Harald Ullmann: Die narrative Dimension der Katathym Imaginativen Psychotherapie 2/02
Harald Ullmann: KIP und Hypnose in Konkurrenz – Gemeinsamkeiten und Unterschiede 2/05
Harald Ullmann: Die Ros’ ist ohn’ warum … Über das Eigenleben emotionsgetragener Symbole 4/08
Iris Veit und Eva-Maria Einig: Kooperative Psychotherapie: Das Herner Modell – Ein Praxisbericht 3/04
Rolf Verres: Subjektive Steuerungs- und Erkenntnisprozesse in der Gesundheitsforschung 3/93
Heinrich Wallnöfer: Autogenes Training als Psychotherapie 1–2/92
Heinrich Wallnöfer: Das Phänomen Hypnose 1/93
Henriette Walter: Stellenwert der Hypnose in der Therapie 2/93
Henriette Walter, Brigitte Anderl, Marianne Martin: Weiterbildungscurriculum für zahnärztliche Hypnose und Kommunikation 1/96
Henriette Walter: Neu in Österreich – ZahnärztInnen lernen Hypnosetechniken 4/94
Reinhard Walter: Die Vielfalt in mir 3/94
Reinhard Walter: Der kleine Stern der Ewigkeit 4/95
Beatrix Weber Bertschi, Graciela Greco: Türbilder – Bildertüren. Wohin führen Bildertüren? 2/02
Susanne F. Wernegger: Body-Image-Störung als persistentes Symptom nach überwundener Adipositas 1/97
Peter Widmer: Schlängliches 1/95
Renate Wimberger: Überlegungen zur Dauer von Psychotherapien und der Verleugnung von Sterben und Tod in der Therapie 1/98
Sylvia Wintersperger: Wann ist das Trauma zu Ende? Wege und Ziele in der Traumatherapie 2/06
Philip Zindel: Eine hypnoanalytische Methode zur aktiven Introjektion des Therapeuten bei tief gestörten Patienten 4/96
Philip Zindel: Hypnose im Spannungsfeld zwischen Machtphantasien und abstinenter Nähe 4/99
Sylvia Zwettler-Otte: Über die Bedeutung von Deckerinnerungen in der KIP 1/94
Sylvia Zwettler-Otte: KIP als tiefenpsychologisches Verfahren oder Die rote Kappe des Bahnhofsvorstandes 1/95
Sylvia Zwettler-Otte: Gespräch mit Prof. Dr. Otto Lang zu seinem 70. Geburtstag 2/97
Sylvia Zwettler-Otte: Die Fresken des Goldegger Rittersaales als katathyme Bilder 2/97
Sylvia Zwettler-Otte: »Iuvat vivere!« – Psychoanalytische Überlegungen zur Lust 4/98
Sylvia Zwettler-Otte: Suggestive und analytische Elemente der Psychotherapie 4/99
Curriculum für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie 2/99