Herzlich willkommen auf der

Infoseite der KandidatInnenvertretung

Ihr erreicht uns unter
kandi@oegatap.at
Simon Colins- Dick und Alexander Haggag

 

FAQs ZUR AUSBILDUNG IN DER ÖGATAP

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FINANZIELLE FÖRDERUNGEN FÜR KANDIDATINNEN

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MUSTERVORLAGEN KOLLOQUIUMSEINREICHUNG
(zuletzt aktualisiert: 17.09.07)

Download:    Koll-Zulassung-ATP.doc
  Koll-Zulassung-HY.doc
  Koll-Zulassung-KIP.doc

 

INFORMATIONEN

Falls ihr Beiträge auf unsere Seite stellen wollt, bitte ein Mail an kandi@oegatap.at schicken.


17.9.2011

Gerontopsychosoziales Praktikum (PDF)


17.9.2011

Freie Praktikumsstelle Pro Mente Neusiedlersee Rust

Im Reha – Sonnenpark werden Patientinnen mit den unterschiedlichsten psychischen Störungen über einen Zeitraum von 6 Wochen multidimensional behandelt. 

Es besteht die Möglichkeit ein Praktikum für angehende PsychotherapeutInnen hier zu absolvieren und so Erfahrungen in Einzeltherapie und Gruppen Therapien zu sammeln.

Die  BewerberInnen sollten
-   bereits im Status sein oder kurz davor
-   mindestens 2 Tage pro Woche anwesend sein können
-   mindestens einen Zeitraum von 12 Wochen hier sein   

Mitfahrgelegenheiten aus Wien bestehen und sind individuell zu vereibaren.

Kurze Bewerbungen mit  Lebenslauf unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Ausbildungsentwicklung bitte per Mail an
eva.überbacher@reha-sonnenpark.at oder vera.lenz@reha-sonnenpark.at
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme
mit freundlichen Grüssen
Mag Lenz
Klinische und Gesundheitspsychologien, Psychotherapeutin

T +43 (0)2685 21 500 - 449
F +43 (0)2685 21 500 - 599
vera.lenz@reha-sonnenpark.at

pro mente reha GmbH
Sonnenpark Neusiedlersee Rust
Mörbischer Straße 5
A-7071 Rust
neusiedlersee@reha-sonnenpark.at
http://www.reha-sonnenpark.at
Ein Unternehmen der pro mente reha GmbH
FN 294281t - Landesgericht Linz - UID ATU 63801103


26.2.2011

Unser  Sonderpädagogisches Zentrum ist seit kurzem eine anerkannte  Praktikumsausbildungsstätte für PsychotherapeutInnen in Ausbildung  (Propädeutikum/ Fachspezifikum).

Institution
Als überregionales Sonderpädagogisches Zentrum betreut die Schule unter anderem sozial benachteiligte und verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche, die nach dem  VS, ASO, HS-Lehrplan unterrichtet werden. Aufgrund der besonderen Bedürfnisse dieser SchülerInnen besteht Betreuung im Gruppenunterricht mit verminderter Schüleranzahl und teilweise doppelterLehrkraftbesetzung.
 
Standort: 1230 Wien
Tätigkeitsschwerpunkte der  PraktikanntInnen

Beratung, Einzel- und  Gruppenarbeit, Psychotherapie (falls i.A.u.S), Mitarbeit bei unserem Nachfolge-Projekt „Innerschulisch Gewalt- und Stressprävention” (Konflikt- und  konstruktives Konfliktmanagement war der Vorläufe und erhielt den  Österreichischen Präventionspreis 2008) – siehe Anlage
zusätzlich Anwesenheit bei  den Teamkonferenzen, bzw Teamcoachings und Supervisionen sowie bei den Stress-präventiven Maßnahmen.
 
Arbeit mit Kindern,  Jugendlichen und Erwachsenen!
Mit lieben Grüßen
 
Dr. Gerstl (Schulleiterin)
Katharina T. Schmolmüller  MSc (Projektleiterin)
 
Kontakt:  06767603219; spirit.kat@tele2.at


5.1.2011

KIWOZI SUCHT PRAKTIKANTEN/INNEN

Der Verein Kiwozi Schwechat sucht angehende Psychotherapeuten/Innen, Sozialpädagogen/Innen, Sozialarbeiter/Innen und Psychologen/Innen für ein Langzeitpraktikum

Wir bieten ein multiprofessionelles Team mit angenehmer Arbeitsatmosphäre, Gelegenheit zu kollegialem Austausch und Fallsupervisionen bei Kinder- und Jugendpsychiatern. Die Anrechnung ist sowohl als Propädeutikumspraktikum als auch als Fachspezifikumspraktikum  möglich.

Wir suchen engagierte Personen, die gern mit Kinder- und Jugendgruppen, mit teilweise psychiatrischen Zustandsbildern, arbeiten. Aufgrund der schwierigen Beziehungsgestaltung unseres Klientel nehmen wir nur Langzeitpraktikanten/Innen (ab 300 Stunden) auf.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung per mail an Fr. Pachner (wg.schwechat@kiwozi.at)

Wir bieten zwei Varianten an, das Praktikum bei uns zu absolvieren:

Variante A: Einen oder mehrere fixe Wochentage von 12 bis 22 Uhr

Variante B: flexibel einteilbare Einzelbetreuung von Kindern und Jugendlichen sowohl als Lernhilfe als auch zur Unterstützung der Freizeitgestaltung.


5.1.2011

STELLENGEBOT

Das Kriseninterventionszentrum Wien sucht eine/n Psychotherapeutin/ Psychotherapeuten mit Grundberuf Psychologe/in oder Sozialarbeiter/in für 21 Wochenstunden zum frühest möglichen Eintritt vorläufig auf ein Jahr befristet.

Tätigkeitsbereich: Krisenintervention, Kurzpsychotherapie, Sozialberatung
Voraussetzungen: berufliche Vorerfahrung, abgeschlossene psychotherapeutische Ausbildung (eingetragen in die PsychotherapeutInnenliste des BMG)
Bewerbungen per E-Mail oder schriftlich mit kurzem beruflichem Curriculum Vitae an:
Dr. Claudius Stein, Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer
Lazarettgasse 14A, 1090 Wien, verwaltung@kriseninterventionszentrum.at


10.12.2010

An alle AusbildungskandidatInnen HYPNOSE:
 
12. März, 2011, Fallvorstellungsseminar Dr. Zindel, Innsbruck, Jahnstr. 18, ab 9 Uhr, Anmeldung bei Mag. Maria Baumann, 0664-9260158, baumhypno@a1.net
 
Ihr seid natürlich alle herzlich eingeladen den Jour Fixe Vortrag mit dem Thema "Hypnose-eine symbiotische Beziehung zu therapeutischen Zwecken" zu besuchen. Dieser Vortrag findet am Freitag, den 11. März 2011 um 19 Uhr in Innsbruck, in der MariaTheresien-Str. 8, 3. Stk., statt.
 
Freundliche Grüße sendet
 
Maria Baumann


9.12.2010

Ab Ende Dezember 2010, Anfang Jänner 2011 bietet die Österreichische Autistenhilfe einen Praktikumsplatz für die Schulassistenz eines 11jährigen Buben mit Asperger-Syndrom. Die Tätigkeit umfasst die persönliche Betreuung während des Schulunterrichts. Die Schule (Evangelisches Gymnasium Donaustadt) befindet sich direkt an der U1. Unterrichtszeit ist Montag bis Freitag 8.00 bis 14.00.

Die Praktikantin/der Praktikant ist sozialversichert und die Österreichische Autistenhilfe bietet eine kostenlose Einschulung sowie kostenlose begleitende Supervision. Ab der 11 Wochenstunde wird das Praktikum mit € 7.– /Stunde bezahlt. Ideal wäre eine Praktikumsdauer von einem Jahr, um dem Kind häufigen Wechsel zu ersparen.

Voraussetzung sind: Interesse am Thema „Autismus” und Bereitschaft zu Engagement.

Das Praktikum wird von verschiedensten Einrichtungen anerkannt: für das Propädeutikum und Fachspezifikum bei Psychotherapieausbildungen, für die Ausbildung zu Klinischen und GesundheitspsychologInnen, für die Ausbildung zu Lebens- und SozialberaterInnen, etc. Wenn Sie noch Fragen haben, bitte mich zu kontaktieren, am besten telefonisch (0699/81 92 13 95) oder per E-Mail. gabi.leimer@gmx.at Dr. Gabi Leimer


9.12.2010

Es werden MitarbeiterInnen für Voll- oder Teilzeitbeschäftigung für das neu errichtete Rehabilitationszentrum für psychische Erkrankungen in Gars am Kamp, NÖ, gesucht. Das Zentrum verfügt über 100 Betten und nimmt am 11.1.2011 seinen Betrieb auf.
Wenn Sie Interesse an einer neuen Herausforderung und an Arbeit in einem multiprofessionellen Team haben erteilen Ihnen der ärztliche Direktor Primarius Dr. Friedrich Riffer oder die therapeutische Leiterin Dr. Melitta Hagelkruys gerne weitere telefonische Auskünfte.
Da Herr Primarius Riffer auch Leiter der psychiatrischen Akutabteilung im LK Waidhofen/Thaya ist, und eine Vernetzung der beiden Kliniken geplant ist, entstehen für die Mitarbeiter besonders interessante Perspektiven.

Gesucht werden:
PsychotherapeutInnen
PsychologInnen
sowie
FachärztInnen für Psychiatrie
Ergo- und MusiktherapeutInnen
Praktische ÄrztInnen mit psychosomatischer oder psychotherapeutischer Ausbildung
Kontaktadressen:
Primarius Dr. Friedrich Riffer 0676/6187952
Dr. Melitta Hagelkruys, Hypnosepsychotherapeutin (ÖGATAP) 0676/6607602


8.11.2010

Sehr geehrte Damen und Herren! 

Wir suchen derzeit wieder PsychotherapeutInnen (auch in Ausbildung) welche bei uns im Haus frei mitarbeiten möchten.
Die Vorgeschichte und genauere Infos wie folgt:
Bei uns im Haus JUCA – Haus für junge Erwachsene der Caritas Wien werden seit 2008 "Zwickmühlengespräche" angeboten, welche ein niederschwelliges Psychotherapieangebot vor Ort darstellen. Seit Einführung wurde es seitens unserer HausbewohnerInnen gut angenommen. Unsere derzeitige Therapeutin zieht sich aufgrund beruflicher Veränderung leider aus der Tätigkeit bei uns im Haus zurück.
Unsere HausbewohnerInnen – junge Erwachsene im Alter von 18 bis 30 Jahren – kommen aus den verschiedensten Lebenssituationen zu uns ins Haus. Der gemeinsame Nenner ist die ehemalige Wohnungslosigkeit bzw. prekäre Wohnsituationen, in denen sich unsere KlientInnen vor Aufnahme ins Haus befanden. Wir arbeiten mittels sozialarbeiterischer Betreuung, Beschäftigungsangeboten und nicht zuletzt auch durch die "Zwickmühlengespräche" zunächst an der Stabilisierung der Lebenssituation und in Folge schrittweise am selbständigen Wohnen.
Es ist uns ein großes Anliegen, das Angebot weiterhin nahtlos aufrecht erhalten zu können.

Das Therapieangebot zielt ab auf

Die Rahmenbedingungen sind folgendermaßen:

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. (FH) Richard Klawatsch
Sozialarbeiter
JUCA - Haus für junge Erwachsene
Caritas der Erzdiözese Wien - Hilfe in Not

1160 Wien, Römergasse 64-66
Tel: 01/4852727, Fax-DW: 9600
rklawatsch@caritas-wien.at
www.caritas-wien.at


2.11.10
Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir erlauben uns darauf hinzuweisen, dass wir, DELTA-Zentrum für Psychologie und Psychotherapie, ab sofort als Ausbildungseinrichtung zum Erwerb praktischer psychotherapeutischer Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit verhaltensgestörten als auch leidenden Personen gem. §8 Abs. 2 leg. cit. vom Bundesministerium anerkannt sind.
 
Kontaktaufnahme bitte per e-mail unter:  kulle@delta.or.at
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Kulle
 
D E L T A
Eltern, Kinder, Jugendliche
Psychologie, Psychotherapie, Neurofeedback
Telefon: 0699/11 99 00 02
Hauptplatz 4, 8401 Kalsdorf bei Graz
Hörbinger Straße17, 8530 Deutschlandberg
Hallerschlossstraße 8, 8010 Graz
www.delta.or.at


20.09.10 - Wir suchen für unser neues Haus in Rust, Einrichtung pro mente reha GmbH - Sonnenpark Neusiedlersee, Eröffnung Jänner 2011 PsychotherapeutInnen

30 Stunden
(mitunter auch weniger Stunden möglich)

Anforderungsprofil:
· Abgeschlossene Psychotherapieausbildung oder i.A.u.S.
· Erfahrung und Kenntnis in der Arbeit mit Menschen mit psychiatrischen Diagnosen
· Kommunikations- und Teamfähigkeit; hohes Maß an Selbstreflexion
· Hohe Flexibilität und Belastbarkeit
· Erfahrung in der Arbeit mit Gruppen
· Bereitschaft zur Teamarbeit und Supervision
· gute EDV-Kenntnisse

Erwünscht:
· Klinische Erfahrung
· Zusatzqualifikationen wie Traumatherapie, Körperpsychotherapie, etc.
· Grundberuf: Klinische und Gesundheitspsychologie, Ergotherapie, Sozialarbeit, Diplom für
Gesundheits- und Krankenpflege
Aufgaben:
· Einzeltherapie, Gruppentherapie
· Fallführung, Dokumentation

Wir bieten:
· Supervision
· Multiprofessionelles Team
· Weiterbildung
· Entlohnung nach BAGS-Kollektivvertrag (Verwendungsgruppe 9)
· Mitarbeit in einer neuen Einrichtung
Bewerbungen schriftlich an:
office@reha-sonnenpark.at
z.H. Hrn. Dr. Paul Kaufmann

 

20.09.10 - Praktikumsplatz frei!

Tätigkeit: persönliche Assistenz eines autistischen Kindes
                 während des Schulunterrichts

Voraussetzung: Einfühlungsvermögen und Interesse

Zeiten: Montag – Freitag jeden Vormittag,
            (eventuell teilbar auf zwei Personen)

Dauer: ab sofort – Juni 2011

Bezahlung: € 7.- ab der 11. Stunde pro Woche

kostenlos: Einschulung und regelmäßige Supervision im
                 Rahmen der Österreichischen Autistenhilfe sowie   
                 Sozialversicherung

Kontakt: Dr. Gabi Leimer
               Tel: 0699/81 92 13 95 (bitte Nachricht hinterlassen)
               e-mail: gabi.leimer@gmx.at

 

20.09.10 - Gerontopsychosoziales Praktikum AGPP: agenetwork

Gerontopsychotherapie in den NÖ Landespflegeheimen suchen langfristig PsychotherapeutInnen i. A. u. SV für die Behandlung unserer HeimbewohnerInnen.

Wir bieten:

Sie sollten sich für sechs Monate verpflichten können und mindestens zehn Stunden pro Woche tätig werden.

Die Praktikumsstellen in den NÖ Landespflegeheimen:

AGPP –  LPH Berndorf          AGPP – LPH Vösendorf
 „Haus Theaterpark“               „Schlosspark Vösendorf“
 Leobersdorferstr. 8                Prof. Peter Jordanstr.96
 2560 Berndorf                       2331 Vösendorf
 Tel. 02672/88590                  Tel. 01/6991840

AGPP – LPH Gloggnitz         AGPP – LPH Pottendorf
Wienerstr. 32-34                   Esterhazystr. 27
2640 Gloggnitz                      2486 Pottendorf
Tel. 02662/42303                  Tel. 02623/ 75215

AGPP-LPH Perchtoldsdorf
Beatrixheim
Elisabethstr. 30
Tel. 01/ 8698361

Ihre Anfragen und Anmeldungen richten Sie bitte an:
Elisabeth Grünberger  0676/ 31 22 515 oder
Sabine Riha 0676 / 40 73 463
office@agenetwork.at
www.agenetwork.at

20.09.10 -Böhmer-Laufer Psychosoziales Praktikum (BLPP)

Sanatorium Maimoides
Simon-Wiesenthal-Gasse 5
A-1020 Wien
Tel: 01/72575-6321
blpp.mz@maimonides.at

Das „Böhmer-Laufer Psychosoziale Praktikum“ (BLPP) wurde 1992 im Sanatorium Maimonides-Zentrum in Wien gegründet.
Unter psychotherapeutischer Anleitung und Betreuung begleitet das Team der AusbildungskandidatInnen, die hier im Heim lebenden Menschen, um mit ihnen ihr letztes Zuhause bestmöglich zu gestalten.
Das BLPP bietet den HeimbewohnerInnen ein emotionales und soziales Gefüge, welches über persönliche Kontakte die geistige, soziale und psychische Mobilität erhalten und fördern will. Das Team des BLPP unterstützt und begleitet die HeimbewohnerInnen, um unaufgearbeitete Lebensprobleme zu ertragen und aufzuarbeiten. Es bietet im Besonderen aktive Hilfestellung im neuen Zuhause, sowie Förderung von sozialen, kreativen und therapeutischen Aktivitäten.
Das BLPP ist eine staatlich anerkannte, eingetragene Praktikumsstelle gemäß den Bestimmungen des Psychotherapie- und Psychologengesetzes für:
-Psychotherapeutische Propädeutikum
-Psychotherapeutische Fachspezifikum
-Klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen

Anfragen und Anmeldungen:
Elisabeth Grünberger
Klin. Leitung
Psychotherapeutin
Tel: 0676/31-22-515
blpp.mz@maimonides.at

Joanna Magnowski
Stvt. Leitung/Organisation
Psychotherapeutin i. A.
Tel: 0699/11-945-136
blpp.mz@maimonides.at?

10.05.10 - Bericht von der KandidatInnenversammlung in Goldegg, Mai 2010

Nach kurzer Begrüßung und Vorstellung gaben die KandidatInnenvertreterinnen das Wort an die eingeladene Ausbildungsleiterin, Frau Dr. Bischof, die uns ausführlich zu einem hoch aktuellen Thema, nämlich den Regelungen für Fallvorstellungen bzw. Kolloquien mit Kindern und Jugendlichen informierte. Sie zeigte Verständnis, dass es durch widersprüchliche Aussagen von verschiedensten Seiten zu Verunsicherungen und Befürchtungen gekommen war und versicherte nochmals, sich für Lösungen für alle Betroffenen einzusetzen. Gleichzeitig appellierte sie, sich stets rechtzeitig zu informieren und im Zweifelsfall direkt an die Ausbildungsleitung zu wenden, die die Verantwortung für die korrekte Anerkennung von Ausbildungsschritten trägt und deshalb alleine verbindliche Aussagen zur Ausbildung machen kann.
Genaue Bestimmungen zu diesem Thema wurden in der Zwischenzeit ausgearbeitet und abgestimmt, sie sind in der aktuellen Infopost (Informationen der Ausbildungsleitung) nachzulesen.
In Einzelgesprächen wurden bereits Lösungen für akut betroffenen KandidatInnen gefunden. Die Lage hat sich beruhigt.

Nachdem Frau Dr. Bischof zu ihrer Sitzung weiter geeilt war, konnten wir in Ruhe alle neuen KandidatInnen herzlich willkommen heißen und mitteilen, wo wichtige Informationen und Hilfen zu finden sind.
Zuallererst sollte man auf der KandiSeite der Homepage nachsehen, (Benutzer: oegatap  Passwort: kandi), unter FAQ findet man zu einer Fülle von Fragen genaue Hinweise.
Auch das genaue Lesen des Curriculums ist essentiell für alle Ausbildungsbelange.
Auf der Homepage befinden sich weiters Angebote für Praktikumsstellen, Supervisions-gruppen, Fallvorstellungen, Praxisräume, Formulare, viele Links etc.
Jede Ausgabe der Infopost bietet Neuigkeiten, Ankündigungen und aktuelle Hinweise.

Erneut haben wir darauf hingewiesen, dass wir Informationsbeschaffung als Holschuld sehen. Unsere Bitte an alle KandidatInnen lautet daher: Nutzt die Angebote!

Es gab noch einiges mehr zu besprechen bzw. daran zu erinnern:

  1. Supervision bei der eigenen Lehrtherapeutin ist NICHT möglich.
  2. Lehrtherapien oder Supervisionen bei ausländischen TherapeutInnen können NICHT anerkannt werden.
  3. Nicole Lachmann wurde Geschäftsführerin der ÖGATAP, sie koordiniert ab sofort alle Aufgaben des Vereins. Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit!
  4. ÖBVP:
  5. Claudia Mühl vertritt uns gemeinsam mit Dominik Witzmann auf KandidatInnenebene im Berufsverband. Sie stellte den ÖBVP und seine Aufgaben vor, schilderte die Möglichkeiten vereinsübergreifend gemeinsame Anliegen alle KandidatInnen vorzubringen und erläuterte die Vorteile, die mit einer Mitgliedschaft verbunden sind (Infos, Kurse, Versicherung etc.)
  6. Informationen dazu befinden sich auf der KandiSeite der Homepage.
  7. Wir erinnerten nochmals daran, dass wir als KandiVertretung ab dem Seminar in Bad Radkersburg nicht mehr zur Verfügung stehen und wiederholten die Einladung an alle Interessierten sich bald für unsere Nachfolge zu melden, damit uns gemeinsam eine gute Übergabe von Aufgaben und Wissen gelingen kann.
  8. Wer sich auf die Mail-Liste für das Kandi-Netzwerk eintragen wollte, hatte Gelegenheit dazu. Details sind auf der Homepage nachzulesen.

Zum Abschluss einer intensiven und teilweise hochemotionellen Versammlung erhielten wir beide Dank und Anerkennung für unsere Arbeit. Es erreichten uns auch noch später persönlich viele positive Rückmeldungen. Herzlichen Dank dafür, es tut gut gesehen zu werden!

Wichtig: Wir haben eine neue Email-Anschrift
Nach etlichen Ausfällen und Schwierigkeiten sind wir ab sofort nur mehr über diese neue Adresse erreichbar: 
                                               4Kandi@gmx.at

Wir befürchten, dass uns einige Anfragen nicht erreicht haben und entschuldigen uns, sollte sich deshalb jemand geärgert haben.
Barbara ist wie immer telefonisch unter 0699 11 716 716 für Fragen erreichbar.

Wir wünschen Euch allen einen erholsamen und vergnüglichen Sommer und freuen uns auf viele schöne Begegnungen und Ausbildungserlebnisse in Bad Radkersburg.

Barbara und Beate

 

10.05.10-Stelle eines/einer Facharztes/Fachärztin für Psychiatrie bzw. eines/einer
Allgemeinmediziners/Allgemeinmedizinerin zur Besetzung

Im Anton Proksch Institut Klinikum gelangt  an der Abteilung 5 / Drogenabteilung
(Abteilungsleiter: Prim. Dr. Wolfgang Preinsperger) die Stelle eines/einer Facharztes/Fachärztin für Psychiatrie (Psychiatrie und Neurologie bzw. Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)) bzw. eines/einer Allgemeinmediziners/Allgemeinmedizinerin zur Besetzung.

Die Abteilung behandelt Abhängige von illegalen Drogen und besteht aus einer Entzugsstation in Wien 23, einer Langzeittherapiestation in Mödling, aus ambulanten Einrichtungen in Wien und Niederösterreich sowie Nachbetreuungseinrichtungen und einem sozialökonomischen Betrieb in Wien.

Die zu besetzende Stelle umfasst ärztliche und psychotherapeutische Tätigkeit an der Langzeittherapiestation in Mödling im Ausmaß von 30 Wochenstunden. Eine Ableistung von Nachtdiensten ist nicht erforderlich, aber möglich.

Die Station bietet 6- bzw. 12-monatige abstinenzgestützte Therapieprogramme mit einem Behandlungsschwerpunkt für drogenabhängige PatientInnen mit Persönlichkeitsstörungen. Das psychodynamisch ausgerichtete psychotherapeutische Angebot umfasst Einzeltherapie, Gruppentherapie, Großgruppe sowie geschlechtsspezifische Gruppenarbeit, wesentlich ergänzt durch medizinisch-psychiatrische Behandlung. Eingebettet ist dieses Setting in eine arbeitstherapeutische und gemeinschaftsorientierte Struktur.

Wir bieten

  1. Interessante, abwechslungsreiche medizinische und  psychotherapeutische Tätigkeit in einem engagierten, multiprofessionellen Team aus den Bereichen Medizin/Psychiatrie, Psychologie, Psychotherapie, Arbeitstherapie, Pflege und Sozialarbeit   
  2. Möglichkeit der Anrechenbarkeit als Praktikum im Rahmen psychotherapeutischer Ausbildungsgänge
  3. Teamarbeit, gutes Betriebsklima
  4. Supervision

Wir erwarten

  1. Abgeschlossene Facharzt-/Fachärztinnenausbildung bzw. ius practicandi
  2. Engagement, Team- und Kommunikationsfähigkeit

Ihre Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen richten Sie bitte an Prim. Dr. Wolfgang Preinsperger,
Anton Proksch-Institut, Abteilung 5 / Drogenabteilung, Hochstraße 5, 1230 Wien.

t:  01/888 41 69                                                                                                             
m: 0664/83 23 615                        
e-mail:  preinsperger@api.or.at   
 www.antonprokschinstitut.at

 

10.05.10-KIWOZI SUCHT PRAKTIKANT/INNEN
                                               
Der Verein Kiwozi Schwechat sucht angehende PsychotherapeutInnen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen und PsychologInnen für ein Blockpraktikum im Sommer 2010.

Wir bräuchten an 2-3 Tagen pro Woche Unterstützung von ca. 12- 22 Uhr. Bewerbungsunterlagen per Mail bitte bis Ende Mai an Fr. Madeleine Scholze!

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

KIWOZI Schwechat
Kinder und Jugend WG
www.kiwozi.at
wg.schwechat@kiwozi.at

 

29.04.10 - Bekanntgabe einer Fallvorstellung

FV am Montag, den 31.5.2010, von 13 bis 18 Uhr.
Leitung: Dr. Hans Kanitschar, Co-Leitung: Mag. Wolfgang Oswald.
Ort: 1070 Wien, Ziegelofengasse 27/1/13
Anmeldung unter Tel (AB, bitte Namen und Rückrufnummer hinterlassen):
01-596 45 45, oder Fax gleiche Nummer.

 

29.04.10 -An die anerkannten fachspezifischen Ausbildungseinrichtungen im ÖBVP

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Im Bundesvorstand vom 20. März 2010 wurde beschlossen, dass alle fachspezifischen Ausbildungsvereine ersucht werden, ihren KandidatInnen Informationsmaterial über den Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie zu übermitteln.

Dieser Beschluss wurde von den Delegierten KandidatenvertreterInnen im Bundesvorstand erwirkt, da festgestellt wurde, dass dem überwiegenden Teil der AusbildungskandidatInnen nicht bekannt ist, dass der ÖBVP die Berufsvertretung für alle PsychotherapeutInnen ist, und welche Vorteile eine Mitgliedschaft für sie persönlich hat. Die KandidatInnen wissen daher auch nicht, wie wichtig eine starke Berufsvertretung für Ihre zukünftige Berufsausübung ist.

Ich wende mich nun deshalb als zuständiges Präsidiumsmitglied für die Betreuung von KandidatInnen-Angelegenheiten an Sie und ersuche Sie, die beigelegten Unterlagen sowohl an Ihre AusbildungskandidatInnen als auch an die gewählten KandidatenvertreterInnen zu übermitteln.

Falls in Ihrem Ausbildungsverein noch keine KandidatInnen-Vertretung bestimmt wurde, ersuchen wir Sie, eine diesbezügliche Wahl anzuregen und die von Ihrer Ausbildungseinrichtung gewählten KandidatInnen-VertreterInnen bis zum 1. Juni 2010 unter oebvp.hoedl@psychotherapie.at dem ÖBVP bekannt zu geben. Die gewählten VertreterInnen können dann bereits am 18. Juni 2010 am KFO in Salzburg teilnehmen.

Auch ersuchen wir Sie, eine Bekanntmachung bzw. einen Aufruf mit den beigelegten Materialien in Ihrem Publikationsmedium bzw. auf Ihrer Homepage o. ä. zu ermöglichen

Vielen Dank für Ihre Kooperation und Unterstützung!

Renate Scholze
Präsidiumsmitglied
Zuständige für das KandidatInnenforum

Beilagen:
Unterlagen zur Mitgliedschaft
Über den ÖBVP

 

29.04.10 - Liebe AusbildungskandidatInnen!
Das KandidatInnenforum ist eines der 3 wichtigsten Organe des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie. Es ist die Interessensvertretung der in Ausbildung befindlichen PsychotherapeutInnen und dient einerseits der Vernetzung  und dem Austausch der KandidatInnen, andererseits ist es aber auch berufspolitisch von großer Bedeutung, da Fragestellungen und Beschlüsse aus diesem Forum direkt über zwei Delegierte in den Bundesvorstand – dem Entscheidungsgremium des ÖBVP - eingebracht werden können. Das KFO setzt sich aus ca. 40 KandidatenvertreterInnen zusammen – leider kommen zu den Sitzungen durchschnittlich nur fünf bis zehn Personen. Das KFO tagt 4x jährlich jeweils an einem Freitag Nachmittag und am darauf folgenden Samstag tagt der Bundesvorstand. Im BUVO werden alle berufspolitisch wichtigen Beschlüsse gefasst, wie z.B. zum Thema Praktikumsplätze, Aus- Fort- und Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, politisches Lobbying, Verhandlungen zur Kassenfinanzierung.

Eine starke Vertretung des KFO ist von großer Bedeutung für die Mitgestaltung des psychotherapeutischen Berufsstandes!
Da zur Zeit der Vorsitz und damit auch die Delegation in den BUVO vakant ist, und somit die Interessen der KandidatInnen nicht gehört und vertreten werden, appelliere ich eindringlich an alle KandidatenvertreterInnen in Ihren Reihen Werbung und Aufklärung zu betreiben, damit diese Lücke so schnell wie möglich wieder geschlossen wird. Auch persönlich kann die Arbeit im KFO dazu dienen, näher in die Psychotherapielandschaft einzutauchen und an Informationen und Entwicklungen die Psychotherapie betreffend unmittelbar teilzuhaben.
Bitte engagieren Sie sich persönlich, oder informieren Sie sich zumindest, ob Ihr Ausbildungsverein KandidatenvertreterInnen ins KFO entsendet.
Die nächste KFO Sitzung findet am 18. Juni 2010 in Salzburg statt. Bis dahin sollten sich, an berufspolitischer Arbeit interessierte Ausbildungs-KandidatInnen gefunden haben, die am KFO teilnehmen. Das nächste KFO am 18. Juni wird die Wahl zur/m KFO-Vorsitzenden, zur/m stellvertretenden KFO-Vorsitzenden und die Delegation in den Bundesvorstand vornehmen. Am Samstag, den 19. Juni 2010 findet die Sitzung des Bundesvorstandes statt an der die neuen Delegierten des KFO bereits teilnehmen können. Im Anschluss an den Bundesvorstand wird die Generalversammlung des ÖBVP mit der anstehenden Präsidiumswahl stattfinden. Dieses Wochenende ist also eine gute Gelegenheit, die berufspolitische Dimension des Verbandes näher kennen zu lernen.                                                                                  
Schicken Sie bitte diesen Brief auch an befreundete AusbildungskandidatInnen Ihres Vereins weiter, um Ihnen die Bedeutung des KFO zu veranschaulichen, denn
gemeinsam sind wir stärker!

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung unter: oebvp.scholze@psychotherapie.at
Renate Scholze
Präsidiumsmitglied
Zuständige für das KandidatInnenforum

 

29.04.10 -Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP):
Die Berufsvertretung der PsychotherapeutInnen stellt sich vor

Der 1992 gegründete Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) ist die unabhängige Interessenvertretung aller PsychotherapeutInnen sowie der AusbildungskandidatInnen und Ausbildungseinrichtungen und versteht sich als organisatorische Zusammenfassung aller die Psychotherapie umfassenden Ebenen und Gruppierungen auf freiwilliger Basis. Der ÖBVP hat derzeit 2762 Mitglieder.

Die wichtigsten Ziele und Aktivitäten des ÖBVP sind:

Der ÖBVP bietet vielfältige Serviceleistungen für seine Mitglieder.

Die wichtigsten Angebote im Überblick:

Ihre Mitgliedschaft lohnt sich — gemeinsam sind wir stärker!

 

29.04.10 -Stellenausschreibung Anton Proksch Institut Klinikum
an der Abteilung 5 / Drogenabteilung
(Abteilungsleiter: Prim. Dr. Wolfgang Preinsperger)
die Stelle eines/einer

 Facharztes/Fachärztin für Psychiatrie (Psychiatrie und Neurologie bzw. Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin))
bzw. eines/einer
Allgemeinmediziners/Allgemeinmedizinerin
zur Besetzung.

Die Abteilung behandelt Abhängige von illegalen Drogen und besteht aus einer Entzugsstation in Wien 23, einer Langzeittherapiestation in Mödling, aus ambulanten Einrichtungen in Wien und Niederösterreich sowie Nachbetreuungseinrichtungen und einem sozialökonomischen Betrieb in Wien.

Die zu besetzende Stelle umfasst ärztliche und psychotherapeutische Tätigkeit an der Langzeittherapiestation in Mödling im Ausmaß von 30 Wochenstunden. Eine Ableistung von Nachtdiensten ist nicht erforderlich, aber möglich.

Die Station bietet 6- bzw. 12-monatige abstinenzgestützte Therapieprogramme mit einem Behandlungsschwerpunkt für drogenabhängige PatientInnen mit Persönlichkeitsstörungen. Das psychodynamisch ausgerichtete psychotherapeutische Angebot umfasst Einzeltherapie, Gruppentherapie, Großgruppe sowie geschlechtsspezifische Gruppenarbeit, wesentlich ergänzt durch medizinisch-psychiatrische Behandlung. Eingebettet ist dieses Setting in eine arbeitstherapeutische und gemeinschaftsorientierte Struktur.

Wir bieten

  1. Interessante, abwechslungsreiche medizinische und  psychotherapeutische Tätigkeit in einem engagierten, multiprofessionellen Team aus den Bereichen Medizin/Psychiatrie, Psychologie, Psychotherapie, Arbeitstherapie, Pflege und Sozialarbeit   
  2. Möglichkeit der Anrechenbarkeit als Praktikum im Rahmen psychotherapeutischer Ausbildungsgänge
  3. Teamarbeit, gutes Betriebsklima
  4. Supervision

Wir erwarten

  1. Abgeschlossene Facharzt-/Fachärztinnenausbildung bzw. ius practicandi
  2. Engagement, Team- und Kommunikationsfähigkeit

Ihre Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen richten Sie bitte an Prim. Dr. Wolfgang Preinsperger,
Anton Proksch-Institut, Abteilung 5 / Drogenabteilung, Hochstraße 5, 1230 Wien.

t:  01/888 41 69                                                                                                             
m: 0664/83 23 615                        
e-mail:  preinsperger@api.or.at 
www.antonprokschinstitut.at

 

18.04.10 - Einladung zum Internationalen Symposium "EIN-BLICKE IN DIE TIEFE"
DIE METHODE DER PSYCHOANALYTISCHEN SÄUGLINGSBEOBACHTUNG UND IHRE
ANWENDUNGEN

amFreitag den 7. Mai 2010 und Samstag den 8. Mai 2010 in den
Räumlichkeiten des IFF, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien.

Programmschwerpunkte:
- Lernen in (Lehrer-)fortbildungen
- Verstehen von Organisationen
- Reflexion der beruflichen Arbeit
- Analyse therapeutischer Interaktionen
- Erkennen von Übertragung und Gegenübertragung

Referenten:
Wilfried Datler, Gertraud Diem-Wille, Ross Lazar, Helga Reiter,
Kornelia Steinhardt, Isca Salzberger-Wittenberg, Cornelia
Wegeler-Schardt, Angela Köhler-Weisker, Agathe Israel, Margit Datler,
Nina Hover-Reisner, Kathrin Trunkenpolz

Nähere Details entnehmen Sie bitte der hompage:
http://ius.uni-klu.ac.at/ein-blicke

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei der Tagung begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Ao Univ.-Prof. Dr. Gertraud Diem-Wille
Mag. Irmtraud Sengschmied

 

25.03.10 - Nachbesetzung Karenzstelle

an der Psychologischen Beratungsstelle für Studierende Linz
teilbesch äftigt (20 Wochenstunden)

Erfordernisse:
1) Abgeschlossenes Studium der Psychologie im Hauptfach
2) Eintragung in die Liste der Klinischen- und Gesundheitspsychologen
3) begonnene Ausbildung in einer gesetzlich und wissenschaftlich anerkannten Psychotherapiemethode

Zusätzlich erwünscht sind:
1) Interesse für den universitären bzw. tertiären Bildungsbereich
2) Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
3) Persönliches Engagement und Bereitschaft zur Fortbildung und Supervision.

Das Aufgabengebiet wird folgende Schwerpunkte umfassen:
1) Beratung und Betreuung von StudienwerberInnen und Studierenden bei Studienwahl- und  Studienwechselfragen
2) Psychologische Beratung, Behandlung bzw. Psychotherapie von Studierenden bei Anlie­gen und Problemen im Arbeits- und Leistungsbereich, im sozialen Bereich und im Persönlichkeitsbereich
3) Beratung und Training zur Förderung der Leistungsfähigkeit und der persönlichen sowie sozialen Kompetenzen von Studierenden.

InteressentInnen mögen sich in Verbindung setzen mit:
HR Dr. Michael Katzensteiner
Leiter der Psychologischen Studentenberatung Linz
A-4040 LINZ, Altenbergerstr. 69
Hochschulfondsgebäude 1.Stock
Tel. 0732/2468-5310 (FAX -5312)
psycholstudber@jku.at
www.studentenberatung.at

 

23.03.10 - Hinweise & Informationen

Neue Regelungen zu Fallvorstellungen:
Die 5 Fallvorstellungen, die im Rahmen von Seminaren absolviert werden müssen, können ab sofort wahlweise bei Internat. Seminaren der ÖGATAP oder außerhalb dieser bei Dozentinnen absolviert werden. Sie können entweder von den Kandidaten oder von Dozenten organisiert werden. Die Meldung erfolgt weiterhin an die Ausbildungsleitung und beinhaltet folgende Angaben: Dozentin, Datum, Anzahl und Namen der Teilnehmerinnen, wer stellt einen Fall vor, wer ist Zuhörer.

Künftig können auch beim Internat. Seminar in Goldegg für ATP und HYP jeweils ein Intensiv- bzw. Anwendungsseminar und je ein Fallvorstellungsseminar angeboten werden.

 

Die Juristen des BMG erstellen gerade einen Leitfaden zur Handhabung der Regelungen in Karenzzeiten. Sobald die ÖGATAP diesen erhält, wird er hier und in der Infopost veröffentlicht.

 

Hinweise zum Praktikantenstatus:
Die Richtlinie besagt, dass Sie mit Verleihung des Status autorisiert sind, „selbständig“ (unter begleitender Supervision durch eine Dozentin der ÖGATAP) psychotherapeutisch tätig zu sein.

  1. Das bedeutet, dass Sie innerhalb der gültigen Dauer von 3 Jahren psychotherapeutisch tätig sein müssen, also nicht in 3-Jahresschritten den Praktikantinnenstatus verlängern lassen und über Jahre nicht psychotherapeutisch arbeiten. In diesem Fall verlieren Sie den Status und die Ausbildung ist, lt. rechtlicher Anordnung des BMG,  beendet.
  2. Die Ausbildung ist ebenfalls als beendet anzusehen, wenn Sie (jahrelang) vergessen, um die notwendige Verlängerung anzusuchen. Die Ausbildung darf gemäß Ausbildungsvorbehaltsgesetz max. 12 Jahre dauern, Verlängerungen des Status können nur innerhalb dieser Frist erfolgen.

 

Hinweise zu den nötigen 600 Std. psychotherapeutischer Tätigkeit unter Supervision:
Diese müssen überwiegend mit der Therapie erwachsener Klienten erreicht werden, Therapien mit Kindern und Jugendlichen werden maximal für ein Drittel der Stunden angerechnet.

 

Hinweise zur Anrechenbarkeit des Praktikums von Klinischen Psychologen:
Psychologen, die eine post-graduate Ausbildung zum Klin. Psychologen machen, müssen im Zuge dessen ebenfalls ein Praktikum absolvieren, dieses ist jedoch nicht identisch mit einem Praktikum für die Psychotherapieausbildung.
Die Anleitung erfolgt in einem Fall durch eine Klin. Psychologin, im anderen Fall durch eine Psychotherapeutin. Auch die Inhalte sind unterschiedlich.
Manchmal sind Klin. Psychologen auch Psychotherapeuten und vermitteln in der Ausbildung zur Klin. Psychologie auch psychotherapeutische Elemente.
Das bedeutet für Kandidatinnen im Fachspezifikum:
Sie müssen zu Beginn des Fachspezifikums um eine eventuell mögliche Teilanrechnung bei der Ausbildungsleitung der ÖGATAP ansuchen. Das abgelegte Praktikum zur Klin. Psychologie darf dabei nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.
Die Praktikumsbestätigung muss
1. eine genaue Aufschlüsselung der Tätigkeiten, Inhalte und Bereiche sowie
2. die genaue Stundenanzahl enthalten.

Die Anrechnung liegt nicht im Ermessen der Ausbildungsleitung, sondern hat nach genauen Richtlinien des BMG zu erfolgen.

 

23.03.10 - Verträge an PsychotherapeutInnen - "Psychotherapie auf Krankenschein"

Der Verein für ambulante Psychotherapie vergibt aktuell in Niederösterreich als Vertragspartner der NÖGKK Verträge an PsychotherapeutInnen im Rahmen der Vereinslösung "Psychotherapie auf Krankenschein".

Der Verein für ambulante Psychotherapie (VaP) ist einer der Vertragspartner der
NÖGKK, der in Niederösterreich Psychotherapeutische Behandlung auf
Kosten der NÖGKK (und anderer dem Vertrag beigetretener Versicherungsträger) anbietet.

Aktuell können in folgenden Bezirken Verträge im Rahmen der Vereinslösung an PsychotherapeutInnen vergeben werden:

Amstetten, Krems, Neunkirchen, Korneuburg, Bruck/Leitha

Der Praxissitz muss im jeweiligen Bezirk liegen.

Seitens des VaP werden nur Verträge an PsychotherapeutInnen vergeben, die auch
PsychologInnen sind und die zwischen der NÖGKK und dem Verein für ambulante
Psychotherapie vereinbarten Qualifikationskriterien erfüllen.

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Entscheidung, ob und mit wem ein Vertrag abgeschlossen wird, allein dem Vorstand des Vereins für ambulantePsychotherapie obliegt. Es handelt sich um einen zivilrechtlichen Vertrag, auf dessen Abschluss kein Anspruch besteht.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit dem Sekretariat des VaP-Nö unter
01/402 84 92/12 oder klaninger@boep.or.at  in Verbindung.
Mag. Bettina Klaninger, Sekretariat VaP/Nö
Verein für ambulante Psychotherapie
1040 Wien, Möllwaldplatz 4/4/38
Tel.: 402 84 92 - 12, Fax: 402 84 92 - 19

 

14.01.10 - Fallvorstellung

Am Donnerstag, den 18. Februar 2010 findet von 8 bis 13 Uhr bei Dr. Kanitschar eine Fallvorstellung mit 3 Fällen von Kindern und Jugendlichen (also 6 Einheiten) statt.

Falls jemand zuhören möchte, bitte sich bei Dr. Kanitschar melden.


14.01.10 - Gerontopsychosoziales Praktikum AGPP: agenetwork

Gerontopsychotherapie in den NÖ Landespflegeheimen suchen langfristig PsychotherapeutInnen i. A. u. SV für die Behandlung unserer HeimbewohnerInnen.

Wir bieten:

Sie sollten sich für sechs Monate verpflichten können und mindestens zehn Stunden pro Woche tätig werden.

Die Praktikumsstellen in den NÖ Landespflegeheimen:

AGPP –  LPH Berndorf          AGPP – LPH Vösendorf
 „Haus Theaterpark“               „Schlosspark Vösendorf“
 Leobersdorferstr. 8                Prof. Peter Jordanstr.96
 2560 Berndorf                       2331 Vösendorf
 Tel. 02672/88590                  Tel. 01/6991840

AGPP – LPH Gloggnitz         AGPP – LPH Pottendorf
Wienerstr. 32-34                   Esterhazystr. 27
2640 Gloggnitz                      2486 Pottendorf
Tel. 02662/42303                  Tel. 02623/ 75215

AGPP-LPH Perchtoldsdorf
Beatrixheim
Elisabethstr. 30
Tel. 01/ 8698361

Ihre Anfragen und Anmeldungen richten Sie bitte an:
Elisabeth Grünberger  0676/ 31 22 515 oder
Sabine Riha 0676 / 40 73 463
office@agenetwork.at
www.agenetwork.at

 

27.11.09 - Thomas Ortner sucht TeilnehmerInnen zur Praktikumsgruppensupervision.
im Salzburger / Oberösterreichischen / ev. Tiroler Raum
Methode: KIP

Thomas Ortner
0650 / 73 23 919

 

27.11.09 - 11. ÖSTERREICHISCHE TAGUNG FÜR KONSILIAR- LIAISON
3. – 4. Dezember 2009
REALITÄT UND VISION
Wien, Otto Wagner Spital, Jugendstiltheater

Donnerstag, 03.12.2009, 13.30 – 18.00 Uhr
Ab 18 Uhr Abendbuffet
Ab 19 Uhr Kabarett mit Regina Hofer
Freitag, 04.12.2009, 09.00 – 13.00 Uhr

Die Tagungsteilnahme und das Abendprogramm sind kostenfrei.

 

19.11.09 - Praktikumsstelle für Psychotherapeutinnen in Ausbildung unter Supervision
Sonnenpark Neusiedlersee Podersdorf, Zentrum für psychosoziale Gesundheit pro mente reha

Der Sonnenpark in Podersdorf bietet eine Praktikumsstelle für Psychotherapeutinnen in Ausbildung unter Supervision an. (550h, inkl. Praktikumssupervision)

Wochenstunden: ab 15h/Woche (verhandelbar)
Voraussetzung: abgeschlossenes Propädeutikum, mind. zwei Tage Anwesenheit
Beginn: ab sofort

Da wir diagnostisch ein weitgestreute PatientInnengut betreuen , haben Sie hier eine gute Möglichkeit, im therapeutischen Bereich Erfahrungen zu sammeln. Vor allem aber auch einzelne Patientinnen zu betreuen und/oder auch einzelne Gruppen unter Supervision zu leiten.

Kontakt:
Kontakt: Mag. Vera Lenz
Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)
T +43 (0)2177/21539-805
F +43 (0)2177/21539-20
vera.lenz@reha-sonnenpark.at
www.reha-sonnenpark.at
Handy: 0699-19233316

03.11.09 - Umfrage des WLP

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Qualität und Wirksamkeit einer Organisation werden bestimmt von Kriterien wie Transparenz und Partizipation. Jede Organisation benötigt Kritik und Anregungen, um sich weiter zu entwickeln. Daher versucht der Vorstand des „Wiener Landesverbandes für Psychotherapie (WLP)“ den Kontakt zu den Mitgliedern und BerufskollegInnen zu intensivieren, um gemeinsam berufspolitische Schwerpunkte zu setzen.

Als angehende PsychotherapeutInnen sind Sie wahrscheinlich bereits mit den Problemen unseres Berufsstandes konfrontiert; sei es in einer Institution oder in freier Praxis. Um unsere beruflichen Interessen erfolgreich zu vertreten, ist ein gemeinsames und geschlossenes Auftreten gegenüber Verhandlungspartnern wie den Krankenkassen, dem Ministerium und den Behörden oder den psychosozialen Einrichtungen wichtig.

Aus diesen Gründen möchten wir Ihnen vier Fragen zur Beantwortung vorlegen, um Ihre Meinungen und Anliegen gegenüber der Berufsvertretung des WLP zu erheben.
Wir hoffen auf Ihre Kooperation und danken Ihnen im Voraus für Ihre  Bereitschaft an einem Meinungsaustausch und an der Gestaltung der Berufspolitik mitzuwirken.

Fragen:
1. Wieweit sind Ihnen Berufsvertretungen für PsychotherapeutInnen bekannt; welche Organisationen kennen Sie und welche Personen, die Funktionen darin bekleiden?

 

2. Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit diesen Berufsvertretungen gemacht?

 

3. Wie beurteilen Sie die Tätigkeit der von Ihnen genannten Berufsvertretung(en)?

 

4. Was wünschen Sie sich von einer Berufsvertretung für PsychotherapeutInnen?

 

Bitte senden Sie diesen Fragebogen ausgefüllt bis spätestens 10.11.2009 an uns zurück! Sie können den Fragebogen via e-mail an: wlp.napier@psychotherapie.at oder
Via Fax: 0043.1.512 70 90 44
Oder mit der Post an: WLP- Wiener Landesverband für Psychotherapie, Löwengasse 3/5/6, 1030 Wien

Danke für Ihre Unterstützung.
Mag. Johannes Gutmann

 

13.10.09 - Praktikumsstelle Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt

Die Sozialpsychiatrische Abteilung des KH Eisenstadt bietet ab Jänner 2010 eine Praktikumsstelle für PsychotherapeutInnen.
20 Std./Woche, interne Fortbildung, individuelle Betreuung.

Aufgabengebiete:

Bewerbungen an:
Mag. Markus von Hummel, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt, Esterhazystr.26, 2700 Eisenstadt, Tel.: 02682/601-3839 markus.hummel@bbeisen.at

 

13.10.09 - Praktikumsstelle im Rahmen der Österreichischen Autistenhilfe

Tätigkeit: persönliche Assistenz eines zehnjährigen autistischen Buben
(Asperger-Syndrom), während des Schulunterrichts.

Voraussetzung: Einfühlungsvermögen und Interesse

Zeiten: Montag – Freitag jeden Vormittag, 8-13.00
            (eventuell teilbar auf zwei Personen)

Dauer: ab sofort – Juni 2010

Bezahlung: € 7.- ab der 10. Stunde pro Woche

Kostenlos: Einschulung und regelmäßige Supervision im
                 Rahmen der Österreichischen Autistenhilfe sowie   
                 Sozialversicherung

Kontakt: Dr. Gabi Leimer
             Tel: 0699/81 92 13 95 (bitte Nachricht hinterlassen)
             e-mail: gabi.leimer@gmx.at

 

13.10.09 - Öffentliche Ausschreibung der Psychologischen Studentenberatung Klagenfurt

Im Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung - Psychologische Beratungsstelle für Studierende Klagenfurt - wird gemäß § 20 Ausschreibungsgesetz 1989, BGBl. Nr. 85/1989, in der geltenden Fassung

eine Planstelle der Entlohnungsgruppe v1/1 (A1/1)
teilbeschäftigt – 50 % (20 Wochenstunden)

zur Besetzung ausgeschrieben.

Voraussetzung für die Bewerbung um diese Funktion sind die in § 3 Vertragsbedienste-tengesetz 1948, BGBl. Nr. 86, in der geltenden Fassung vorgesehenen allgemeinen Aufnahmevoraussetzungen.

Zusätzliche Erfordernisse, die unbedingt zu erfüllen sind:
1) Abgeschlossenes Studium der Psychologie im Hauptfach
2) Abgeschlossene oder im fortgeschrittenen Stadium stehende Ausbildung in einer gesetzlich und wissenschaftlich anerkannten Psychotherapiemethode
3) Eintragung in die Liste der Klinischen Psychologen
4) Erfahrung in psychotherapeutischer Beratung und Betreuung von Erwachsenen im Einzel- und Gruppensetting
5) Kenntnisse und Erfahrung in psychologischen Beratungs- und Behandlungsmethoden sowie Diagnostik

Zusätzlich erwünscht sind:
1) Erfahrungen im und Interesse für den universitären bzw. tertiären Bildungsbereich
2) Erfahrungen mit dem Einsatz verhaltenstherapeutischer Methoden in der Betreuung von Erwachsenen im Einzel- und Gruppensetting
3) Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft
4) Persönliches Engagement und Bereitschaft zur Fortbildung und Supervision.

 Das Aufgabengebiet wird folgende Schwerpunkte umfassen:
1) Beratung und Betreuung von StudienwerberInnen und Studierenden bei Studienwahl- und  Studienwechselfragen
2) Psychologische Beratung, Behandlung bzw. Psychotherapie von Studierenden bei Anlie­gen und Problemen im Arbeits- und Leistungsbereich, im sozialen Bereich und im Persönlichkeitsbereich
3) Beratung und Training zur Förderung der Leistungsfähigkeit und der persönlichen sowie sozialen Kompetenzen von Studierenden.

Die BewerberInnen haben sich einem Aufnahmeverfahren mit Eignungsprüfung (Assessment Center) zu unterziehen.

Ausführliche Bewerbungen mit Lebenslauf unter Vorlage der erforderlichen Dokumente und Zeugnisse sind in der Zeit vom 19. Oktober 2009 bis 14. November 2009 an die Psychologische Beratungsstelle für Studierende Klagenfurt, Universitätsstraße 66, 9020 Klagenfurt, zu richten.

 

05.10.09 - Unterschriftenaktion für Psychotherapie!!!

Liebe KollegInnen,

der ÖBVP hat eine Unterschriftenaktion gestartet, da die Behandlungsmöglichkeiten für Menschen  mit psychischen Störung oder seelischen Problemen von den Kassen stark eingeschränkt werden und in keiner Weise dem Bedarf entsprechen.

Folgende Forderungen könnt Ihr mit einer Unterschrift unterstützen:  

Die Unterstützungserklärungen ergehen an den Gesundheitsminister, die GesundheitssprecherInnen der politischen Parteien, und die Krankenkassen.

http://psychotherapie.at/unterstuetzungserklaerung

Hilfreich ist es dieses Email an Interessierte und Betroffene weiter zu leiten!

 

05.10.09 - Das Organisationskomitee für das nächste Seminar in Bad Radkersburg möchte KandidatInnen stärker in die Vorbereitungen einbinden. Das ist u.a. durch den Vorschlag von gewünschten ReferentInnen oder Seminarthemen möglich.

Vorschläge bitte an die KandiVertretung schicken: info4kandi@gmx.at

 

05.10.09 - Stellenangebot: agenetwork

Gerontopsychotherapie in den NÖ Landespflegeheimen suchen langfristig PsychotherapeutInnen i. A. u. SV für die Behandlung unserer HeimbewohnerInnen.

Wir bieten:

( Einzelbetreuung und Gruppenarbeit )

Sie sollten sich für sechs Monate verpflichten können und mindestens zehn Stunden pro Woche tätig werden.

AGPP –  LPH Berndorf          AGPP – LPH Vösendorf
 „Haus Theaterpark“               „Schlosspark Vösendorf“
 Leobersdorferstr. 8                Prof. Peter Jordanstr.96
 2560 Berndorf                       2331 Vösendorf
 Tel. 02672/88590                  Tel. 01/6991840

AGPP – LPH Gloggnitz         AGPP – LPH Pottendorf
Wienerstr. 32-34                   Esterhazystr. 27
2640 Gloggnitz                      2486 Pottendorf
Tel. 02662/42303                  Tel. 02623/ 75215

AGPP-LPH Perchtoldsdorf
Beatrixheim
Elisabethstr. 30
Tel. 01/ 8698361

Ihre Anfragen und Anmeldungen richten Sie bitte an:
Elisabeth Grünberger  0676/ 31 22 515 oder
Sabine Riha 0676 / 40 73 463
office@agenetwork.at
www.agenetwork.at

 

25.05.09 - Stellenangebot: Caritas der Erzdiözese Wien

Die Caritas der Erzdiözese Wien sucht für das Familienzentrum Wiener Neustadt ab August 2009 eine/n PsychotherapeutIn (20 Wochenstunden)

Ihr Aufgabenbereich:

Wir erwarten:

Wir bieten:

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung vorzugsweise per E-Mail!

Caritas der Erzdiözese Wien
Familienzentrum Wr. Neustadt
z. Hd. Frau Marianne Beyer
2700 Wr. Neustadt, Baumkirchner Ring 7
e-mail: mbeyer@caritas-wien.at

 

20.05.09 - Stellenangebot: Heilpädagogische Zentrum Hinterbrühl

Wir suchen für die „Brücke“  - Zentrum für Krisenintervention und Klärung  ab 1.6. 2009 eine/n klinische/n Psycholog/In für 20 Wochenstunden.

Arbeitsbereich: Diagnostik und Fallführung in der stationären Betreuung  von Kindern/Jugendlichen im Rahmen ihres Krisenaufenthaltes

Anforderungen: Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern im Bereich der Jugendwohlfahrt erwünscht, Flexibilität, Teamgeist

und für

die Sozialtherapeutische Abteilung (Kinder)  ab 1.9.2009 eine/n klinische/n Psycholog/In und/oder Psychotherapeut/In für 30 Wochenstunden.

Arbeitsbereich: Fallführung und Psychotherapie in der stationären Betreuung schulpflichtiger Kindern/Jugendlichen

Anforderungen: Erfahrungen in der therapeutischen Arbeit mit Kindern, Flexibilität, Teamgeist

Schriftliche Bewerbungen per E-mail an ernst.tatzer@noehpz.at

 

19.05.09 - Stellenangebot: PsychotherapeutIn für
die möwe - Kinderschutzzentren

Wir erlauben uns, Ihnen hiermit ein Stellenangebot für das möwe-Kinderschutzzentrums Mödling zu schicken, wo wir ab sofort eine/n PsychotherapeutIn für eine Teilzeitanstellung suchen.

Wir bitten um Aushang bzw. Aussendung an interessierte Mitglieder Ihres Vereins.
Mit freundlichen Grüßen

Maga Hedwig Wölfl
Fachliche Leitung
die möwe - Kinderschutzzentren
1010 Wien, Börsegasse 9/1
Tel:  01-532 14 14-114                 
Fax: 01-532 14 14-140 
Mobil 0699/19680049
www.die-moewe.at

Antworten an: woelfl@die-moewe.at

 

 

20.04.09 - Bezahltes Praktikum

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bezahltes Praktikum für Propädeutikum
Fachspezifikum
Sozialpädagogik

Das Psychosoziale Zentrum Baden nimmt PraktikantInnen auf.

Klientel: Psychisch kranke Erwachsene in Tagesstruktur
Zeit: Juni ? Okt. 2009
Ort: Baden bei Wien (S-Bahn, Badner Bahn)

Bezahlung: nach Vereinbarung (geringfügige Anstellung od. auf
Honorarbasis)
Ausmaß: 35h/Wo
Minimum: 1 Monat

Anrechenbar für Propädeutikum
Fachspezifikum
Sozialpädagogik

Bewerbungen bitte bis spätestens 7. Mai an angela.kunz@gmx.at

25.03.09 - Supervision Hypnosepsychotherapie

Sg. KollegInnen!
Ich organisiere für unsere Ausbildungsgruppe (Hypnosepsychotherapie) die Supervison (Fallvorstellungen, Fall- und Praktikumssupervision). Falls Sie/Du noch Bedarf an Supervision haben, bitte ein kurzes Mail an mich und ich verständige dann über die Termine.

LG
Franz Podek
Mail: franz@nlp-direkt.at
http://www.nlp-direkt.at
Mobil: +43 676 3043953

12.03.09 - StellenangebotPsychotherapeutIn (auch i.A.u.S.) für die
Abendklinik des Anton-Proksch-Instituts

Aufgabe: Ambulante Einzel- und Gruppentherapie mit alkohol- und
medikamentenabhängigen Personen

Stundenausmaß: ca. 15 Wochenstunden im Rahmen eines freien
Dienstvertrages
Arbeitszeit Montag und Mittwoch Nachmittag/Abend

Bei Interesse schicken Sie bitte Ihre Bewerbung mit Lebenslauf an
Mag.a Kathrin Grechenig, abendklinik@api.or.at.
(FS Integrative Gestalttherapie)
_______________________________________
Mag.a Kathrin Grechenig
Klinische und Gesundheitspsychologin
Abendklinik des Anton-Proksch-Instituts
Gräfin-Zichygasse 6
A-1230 Wien
t 01/88010-888
e abendklinik@api.or.at
--
www.antonprokschinstitut.at


10.02.09 - Stellenangebot der privaten Krankenanstalten für je eine/n Psychotherpeutin/en
i.A.u.S. für eine 22 Stundenstelle

www.motivationswissenschaft.com

Arbeitszeiten:
Montag bis Freitag von
14 Uhr bis 18 Uhr oder wahlweise von
15 Uhr bis 19 Uhr
plus 2 klinische Strategiesitzungen

 1. Institut für klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheitsförderung
Hilmgasse 12
8010 Graz

2. Institut für klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheitsförderung des Kindes- und Jugendalters
Untere Berggasse 16
8662 Mitterdorf/Mürztal (gut aus Wien erreichbar)

3. Institut für klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheitsförderung des Kindes- und Jugendalters
Bürgergasse 23
8330 Feldbach

Das psychodynamische Konzept der Child Guidance Clinics unserer Ambulanzen sichert langfristig gute und stabile Entwicklungsbedingungen für Kinder und Jugendliche.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an die E-mail Adresse: grohs@grohs.cc

 

21.01.09 - Stellenangebot der Tagesstätte des Kolpinghaus Baden

Gemäß BAST-Mindeststandards ist auf eine geschlechtsparitätische Besetzung des Teams zu achten; daher richtet sich diese Ausschreibung primär an männliche Bewerber)


Psychologe/Psychotherapeut

Mit psychiatrischen Vorkenntnissen
wünschenswert sind Erfahrungen in der Gruppentherapie,

Zur Mitarbeit in einer Rehabilitationseinrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen (Schwerpunkt Schizophrenie)
für 30 bis 40 Wochenstunden
in einem engagierten, jungen Team.
zum ehest möglichen Eintritt.
Geboten werden: regelmäßige Teamsupervision, Fortbildung, wöchentliche Teambesprechungen, Entlohnung nach dem BAGS:

Ihre aussagenkräftige Bewerbung richten Sie an:
Kolpinghaus Baden, Brigitta Fischer, Valeriestraße 10, 2500 Baden
oder per e-Mail: office@kolpingbaden.at

 

23.10.08 - Stellenangebot

Das Informations- und Beratungszentrum IBZ Bruck/Leitha sucht einen (aufgrund des Aufgabengebietes männlichen) Berater für mind. 8 Stunden / Monat auf Honorarbasis.

Die Arbeitsschwerpunkte sind neben der Beratung von Familien und Paaren, die geschlechtsspezifische Arbeit mit Männern, insbesondere auch zum Thema Gewalt.

Wir erwarten:
Einschlägige Ausbildung (bevorzugt: Systemische Familientherapie)
Vorerfahrung in der Beratung von Familien, Paaren und Einzelnen
Kenntnisse über und Bereitschaft für die Arbeit mit Männern und zum Thema Gewalt
Engagement in der interdisziplinären Zusammenarbeit und der weiteren Projektentwicklung

Wir bieten:
Zusammenarbeit in einem engagierten, multiprofessionellen Team
Offenheit für innovative Projektideen
Entlohnung nach dem aktuellen Beratungssatz für die durch das Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend geförderte Familienberatungsstellen

Kontakt: 
Christian Reininger: email: reininger@tele2.at


01.10.08 - Bekantgaben Waidhofen/Ybbs Sept.08

 

01.10.08 - Neue Supervisionsgruppe in Linz

Gesucht: Neu gebildet wird eine Supervisionsgruppe in Linz mit Möglichkeiten zu Fallvorstellungen.
Interessenten wenden sich bitte an Susanne Hangweyrer-Schmidinger.
Kontakt: s.hang@tele2.at oder 0664-1783 715

 

17.09.07 – NEU: Anrechung Fallvorstellungen

Liebe Kandidatinnen,
liebe Kandidaten,

Das Besuchen der Fallvorstellungen ist sowohl im aktiven Modus (mit Fall) als auch
Passiv (ZuhöreIn) erst ab dem Praktikantenstatus gestattet. So steht es im Curriculum.
Nun ist aber bisher dies nicht klar kommuniziert worden, ja sogar das Gegenteil stand in manchen Programmen.
Aus diesem Grund trat die Kandidatenvertretung in der Vorstandssitzung vom 14.09.07 an die Ausbildungsleiterin heran und es kam zu folgendem gemeinsamen
Beschluss:
Alle besuchten Fallvorstellungen bis inkl. Waidhofen 2007 werden anerkannt.

Prozedere:
Ein Sammelantrag wird vom Kandidatenvertreter Simon Severino in die erste Vorstandssitzung 2008 eingebracht werden, deshalb bitte um die Zusendung der Zeugniskopien an den Kandidatenvertreter bis 01.01.2008. In Waidhofen wird sowohl im KandidatInnenforum als auch in der Generalversammlung daran erinnert werden.

 

20.01.07 - Therapien für die Seele.
Elfteilige Sendereihe in SWR2 Leben, 7. Februar bis 18. April 2007,
mittwochs, 10.03 Uhr
Sendetermine:

7.2.: Systemische Familientherapie;
14.2.: Logotherapie;
21.2.: Kognitive Verhaltenstherapie;
28.2: Psychodrama;
7.3: Klientenzentrierte Gesprächstherapie;
14.3.: Gestalttherapie;
21.3.: Psychoanalyse;
28.3.: Hypnotherapie;
4.4.: Provokative Therapie;
11.4.: Körperpsychotherapie;
18.4.: Dialog der Therapieformen

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
www.swr2.de/leben
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Georg Brandl, Tel.
07221/929-3854, georg.brandl@swr.de

 

27.11.06 - Erinnerung: Kommende Jour-fixe- und Supervisions-Termine der Ögatap

Am 11. 12. 2006
Mag. Martina Fitzek
Das Fremde im Eigenen – Täterintrojekte

Ort: Republikanischer Club, 1010 Wien, Rockhgasse 1
(U-Bahn Schottentor)
Beginn: jeweils 20:00 Uhr c.t.

 


HY - Praktikums-Supervision in Wien am 2. Dez:

Leitung: Dr. Susanne Frei
Termine: Sa. 2. Dezember 06
Zeit: 10–19 Uhr (10 AE á 45 Min., inkl. Pausen)
Ort: 1070 Wien, Westbahnstraße 14/8 (bei Stein läuten)
Anmeldung: susanne.frei@wienkav.at oder 01-28802-3276
Weitere Termine nach Vereinbarung möglich

 

26.11.06 - Schwierige Lage der KandidatInnen endlich Thema der Bundesregierung Vorerst nur in Deutschland: Vergütung der Praktikumszeit erörtert

Situation der PiA (PschotherapeutInnen in Ausbildung) im Bundesgesundheitsministerium erörtert

Quelle: VPP 4/06

Unter PsychotherapeutInnen ist die zumeist unhaltbare Situation der psychotherapeutischen AusbildungsteilnehmerInnen (PiA) in den Psychiatrien gut bekannt. In der Politik scheint es aber an Verständnis für die Problematik zu mangeln, wie die Stellungnahme des Petitionsaus schusses des Bundestags vom Mai diesen Jahres zeigt, die anlässlich der Petition von weit über 1.000 PiA zu dieser Thematik veröffentlicht wurde. Offensichtlich ist es schwer zu ver mitteln, dass von den jungen KollegInnen zwar qualifizierte Arbeit erwartet und verlangt wird, dass ihnen aber dafür zumeist keine oder fast keine Vergütung gezahlt wird. Vor diesem Hintergrund hat die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, MdB Helga Kühn-Mengel, am 20. Oktober 2006 zu einem ausführlichen Gespräch mit Beteiligten/Betroffenen im Bundes gesundheitsministerium eingeladen. Anwesend waren neben den Vertretern des Gesprächs kreises der Psychotherapeutenverbände (GK II; Gisela Borgmann-Schäfer, Hans-Werner Ste cker, Heiner Vogel), die um das Gespräch gebeten hatten, vor allem Vertreter der psychothe rapeutischen AusbildungsteilnehmerInnen (PiA; Mike Mösko, Hamburg, Christa Müller, Mün chen, Konstantina Richter, Frankfurt/M.) und von Ausbildungsinstituten (Peter Lehndor fer, Planegg b. München; Prof. Thomas Fydrich, Berlin; Dr. Günther Koch, Berlin).
Eingangs stellte Mike Mösko die Ergebnisse einer empirischen Studie mit bundesweiten Daten von ca. 400 PiA vor, die vom Institut für Medizinische Psychologie am Universitätsklini kum Hamburg-Eppendorf durchgeführt wurde. Sie kann - ebenso wie eine inzwischen publizierte ähnliche Studie - belegen, dass die Mehrzahl der PiA während der „praktischen Tätigkeit” in der Psychiatrie keinerlei Vergütung erhalten, aber dennoch verantwortungsvolle psy chotherapeutische Tätigkeiten in erheblichem Umfang erbringen. Dies führt zu teilweise mas siven wirtschaftlichen Nöten bei den AusbildungsteilnehmerInnen, deren Einkommen viel fach unter dem Existenzminimum liegt. Daran anknüpfend erläuterte Gerd Dielmann (Fach gruppenleiter Gesundheitsberufe Ver.di) die ge setzlichen Regelungen, die es für andere Ge sundheitsberufe oder staatlich geregelte Berufe gibt, die den Teilnehmern dort eine Vergütung und deren Refinanzierung sichern. Das gilt in erster Linie für die Berufe, die im Rahmen ihrer Aus- oder Weiterbildung Leistungen für die Ausbildungseinrichtung (bzw. hier: die Kliniken) erbringen, die wirtschaftlich verwertbar sind.
In der weiteren Diskussion wurden die zahlreichen Aspekte des Themas, die verschiedenen Interessen der Beteiligten, die Möglichkeiten von sachgerechten Lösungen und die Auswir kungen möglicher Veränderungen ausführlich erörtert. Frau Kühn-Mengel betonte, dass sie auch nachhaltige negative Folgen für die Versorgung der PatientInnen ebenso wie für die Perspektiven des Berufes bzw. des Berufsbildes sehe, die sich mit dieser Ausbildungsproblematik verbinden und dass ihr daher eine Verbesserung der Situation besonders am Herzen liege. Sie sicherte zu, dass sie das gemeinsame Anliegen im politischen Raum aktiv kommunizieren werde. Das Gespräch verlief in angenehmer und konstruktiver Atmosphäre und bei den Beteiligten blieb die Hoffnung zurück, dass vielleicht wirklich ein kleiner Schritt in die richtige Richtung erreicht sei.

 

05.11.06 - CFP Imagination und Kreativität

1st Call for papers
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Imagination and Creativity


(Deadline: February 15, 2007)

Arts and Neurosciences Review
http://www.arts-neurosciences.org/
Institut Jean Nicod, Paris, France

ARTS and NEUROSCIENCES REVIEW

Established in the Institut Jean Nicod, an interdisciplinary lab interface
between the humanities and the cognitive sciences, ARTS and NEUROSCIENCES
REVIEW presents articles, discussions, news, forums and reviews inspired
by current research from cognitive neuroscience, psychology, artificial
intelligence, social cognition and philosophy of mind. It provides an
essential overview of contemporary debates and theories about art -its
practice, its products and the experiences it brings about.

Editor in chief: emmanuelle glon

CALL for PAPERS:
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Imagination and Creativity

Creativity, as it is currently admitted, refers to the process of
generating new ideas, beyond the mere application of previous or older
established schemata. It is sometimes called "Eureka!" experience, as the
quintessential attribute of profane illumination and intuitive insight,
resulting from an environmental and methodological "tabula rasa." In a
weaker sense, creativity is the faculty of recombining ideas by moving
away from the direct constraints of the environment – physical, social,
cultural, etc. Scientific literature currently mentions it under the term
of "divergent thought", namely the thought capable of associating in a
unusual way a corpus of ideas, methods and perspectives involved in
problem-solving. In this respect, a creative thought is not just part of
the artist's properties even though creativity seems to have been attained
more fully with artists who are widely accepted as geniuses such as
Leonardo da Vinci, Picasso, Shakespeare or Mozart. There are probably
degrees of creativity. However polyphonic the concept of creativity may
appear, it seems that creative thought involves, as its basic unit, our
capacity to extract ourselves from factual regularity, immediate contexts,
environmental stimuli or social normativity. On this view, imagination
appears as an active component, if not the very implementation of the
creative thought. If imagination is indeed the key capacity to consider
situations, concepts and actions in the hypothetical mode, as it were,
that is, elements which are not being currently sensed or physically
enacted, how being creative if not imaginatively? Creative thinking then
amounts to bringing into existence through imagination something new and
innovative.
After a long period of excommunication from the part of scientific
community, imagination is now poised to benefit from an ingenious and
fruitful combinations of theories and methodes stemming various
disciplines, such as scientific psychology, neurology, ethology, biology
and philosophy, generating new ideas and concepts outside the current
disciplinary boundaries. With this theoretical and methodological exchange
between research fields, imagination and creativity gain both a scientific
anchoring and stimulus for the implementation of empirical research models
to evaluate the effectiveness of these concepts in informational and
neurological substract. The development in the field of cognitive
neuroscience of techniques such as fMRI (functional magnetic resonance
imaging) to visualize changes in the chemical composition of brain areas
during thought processes, provides powerful source of insights into the
neural correlate of the imaginative abilities.
In this context, the development of experimental approaches and the
dynamics of theoretical reflexion about mental consciousness and mind
development may contribute to radically changing the potential role
currently attributed to imagination as proper to artistic activity.

 

ADDITIONAL INFORMATION AND SUBMISSION DETAILS
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Submission Deadline: The deadline for receipt of submissions is 15
February 2007

Papers should not exceed 8,000 words (excluding bibliographical
references, including footnotes) and should be submitted together with a
short abstract of approximately 200 words

Accepted papers will appear on the website and will be published also as a
special Issue about Arts and Neurosciences.

Electronic submissions should be sent as attachments to BOTH of the
following addresses:

emma2006@arts-neurosciences.org
landart05@yahoo.fr

Institut Jean Nicod,
Arts and Neurosciences Review
1 bis avenue Lowendal,
75007 Paris
France
http://www.arts-neurosciences.org

Further information, including the Online Submission Details, can be found
on the following pages:
http://www.arts-neurosciences.org/Call-for-papers.html
http://www.arts-neurosciences.org/Guide-for-authors.html

04.11.06 - Stipendien III

PROMOTIONSSTIPENDIEN KONFLIKT UND KOOPERATION UNI JENA

Das internationale Graduiertenkolleg „Conflict and Cooperation Between
Social Groups” an der Uni Jena schreibt dreijährige Promotionsstipendien
ab Januar 2007 aus (1103 € im Monat steuerfrei, etwa eine halbe
BAT-IIa-Stelle netto – oder eine volle Stelle als Arbeitsvermittler der ARGE –,
zusätzlich Reise- und Forschungsmittel). Das Graduiertenkolleg ist eine
Kooperation zwischen den Unis Jena, Canterbury, Sussex und Louvain. Das
Forschungsprogramm umfasst zahlreiche Aspekte von Intergruppenbeziehungen,
u.a. Fremdgruppenabwertung oder –toleranz, Diskriminierung und Zusammenarbeit und multikulturelle Unterschiedlichkeit. Das Studienprogramm wird in Englisch abgehalten. Bewerber/-innen sollen ausgewiesene Kompetenzen in Kognitiver, Pädagogischer, Differentieller oder Sozialpsychologie mitbringen. Bewerbungen – auch elektronisch – mit Lebenslauf, Darstellung des Forschungsinteresses, Exposé für ein Forschungsvorhaben, zwei Empfehlungsgutachten, Veröffentlichungsliste und ggf. Texten bis 15.11.2006 an Muriel Helbig, University of Jena, International Graduate College, Wildstraße 1, 07737 Jena (muriel.helbig@uni-jena.de).
www.uni-jena.de/svw/igc/

 

03.11.06 - REDAKTIONSSTELLE

REDAKTIONSSTELLE ”WISSENSCHAFT UND FRIEDEN”

Bei der Vierteljahres-Zeitschrift "Wissenschaft & Frieden" ist ab 1. April 2007 eine Redaktionsstelle neu zu besetzen. W&F ist die führende Zeitschrift für Friedensforschung, Friedensbewegung und Friedenspolitik im deutschsprachigen Raum. W&F hat eine achtköpfige ehrenamtlich arbeitende Redaktion und eine/n verantwortliche/n Redakteur/in.

Der Arbeitsbereich umfasst die Sicherung des pünktlichen Erscheinens, die Leitung der Redaktion, die Einwerbung und Bearbeitung von Artikeln mit Absprache der Korrekturen, Antexte zu den Artikeln, Auszeichnung der Artikel für den Satz, Bestellung von Illustration, Gestaltung und Umbruch in Zusammenarbeit mit dem Grafiker, Sicherung der ständigen Rubriken, Einwerben und Bearbeiten fremdfinanzierter Dossiers, Anzeigenwerbung, Internet-Präsenz u.a.m. Erwartet werden Erfahrungen in Friedensbewegung oder Friedensforschung, friedenspolitisches Engagement, gute Englischkenntnisse, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit, bei monatlich durchschnittlich 80 Stunden (weitgehend freie Einteilung, Heimarbeit möglich, monatliches Honorar von 1.000 Euro sowie Telefon- und Reisekosten). Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Foto bis zum 31.10.06 an: W&F, Rheingasse 8-10, 53113 Bonn oder w-u-f@t-online.de.

 

03.11.06 - STIPENDIEN II

PROMOTIONSSTIPENDIEN MENSCHENRECHTSFORSCHUNG

An den Unis Erfurt (Max-Weber-Kolleg) und Jena (Ethikzentrum) sind zum
01.04.07 im DFG-Graduiertenkollegs „Menschenwürde und Menschenrechte –
Entstehung, Entwicklung und Anwendung eines zentralen Wertkomplexes der
Moderne” zehn Doktoranden- und zwei Postdok-Stipendien ausgeschrieben
(bes. Soziologie, Recht, Geschichte, Philosophie, Theologie, Medizin).
Forschungsgegenstand sind Entstehung, Konzeption, Begründung und
Umsetzung der Menschenrechte und des Menschenwürdepostulats. Bewerbungen
(Lebenslauf, Zeugnisse, ein Gutachten, Magister- bzw. Diplomarbeit, ca. fünfseitiges
Exposé des Promotionsvorhabens) in je einer Ausfertigung bis 30.11.06 an Professor
Dr. Hans Joas, Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt, Am Hügel 1, 99084 Erfurt und
Professor Dr. mult. Nikolaus Knoepffler, Ethikzentrum der Friedrich-Schiller-Universität
Jena, Zwätzengasse 3, 07743 Jena.
Rückfragen an Dr. Bettina Hollstein (bettina.hollstein@uni-erfurt.de)
oder Dr. Dirk Preuß (dirk.preuss@uni-jena.de).
www.uni-erfurt.de/maxwe -- www.ethik.uni-jena.de

 

02.11.06 - Call for Papers

ISPP-TAGUNG 2007: CALL FOR PAPERS

Die Jahrestagung der Internationals Society of Political Psychology steht 2007 unter dem originellen, präzisen Thema: „PP - Then, Now, and Hereafter”.
Die Tagung findet am 4.-7. Juli 2007 in Portland (Oregon) statt.
Vorschläge für Arbeitsgruppen und Vorträge können bis 15.01.2007 eingereicht werden (online oder als Ausdruck), mehr zum Thema und zu Anforderungen an Vorschläge steht auf der ISPP-Site:
http://ispp.org/meet.html#call

MANUSKRIPTE - SCHWERPUNKTAUSGABE POLITICAL PSYCHOLOGY: VERSÖHNUNG

Als Sonderausgabe der ISPP-Zeitschrift erscheint 2007 ein Band über Political Reconciliation. Ziel ist eine vertiefte Analyse psychologischer Prozesse und Faktoren nachhaltiger Konfliktlösung bei vorausgegangenen tiefen, blutigen und langanhaltenden Konfrontationen. Eingeladen sind Manuskripte, die einem peer review unterzogen werden, bis 31.05.07, gemäß den Richtlinien der Zeitschrift.
(www.sunysb.edu/polsci/polpsych/Guidelines.html)

 

01.11.06 - Songbook Sigmund Freud

Psycho-Songs

Klaus Theweleit/Martin Baltes (Hrsg): absolute(ly) Sigmund Freud Songbook, orange press, Freiburg 2006, 224 S., Abb., € 18,00, ISBN 3-936086-21-4

Der Wiener Psychodoktor und die Popmusik: Von Abba über The Doors und Jimi Hendrix zu den Rolling Stones hat er seine Spuren hinterlassen. Dieses hübsche Songbook zeigt, wie vielfältig der olle Sigmund sich in den Texten dieser und vieler anderer Superstars der Pop- und Rockmusik wiederfindet. Denn schon die Brüder Gershwin ließen 1933 „Freud and Jung and Adler” im flotten Trio über die Bühne persiflieren. Später brannte Ray Charles’ Liebste (zumindest in „Hide nor Hair”) durch – soll vorkommen, aber hier tat sie es mit dem eigenen Psychiater. Die Songtexte sind nicht immer ganz ernst gemeint, oft wirklich witzig, manchmal aber auch (wie in „The Blue Mask” von Lou Reed) ziemlich düster. Den fast ausschließlich englischsprachigen Texten wird löblicherweise Zeile für Zeile die deutsche Übersetzung mitgeliefert. Zwischen den Songtexten bieten einige Essays allerlei Skurriles und Informatives zu Freud und dessen Arbeit. Scharfsichtig und weitsinnig hinter die Thesen der Psychoanalyse geguckt, im launigen Stil geschrieben und jenseits aller Handbücher für Psychologie. Denn das will das Songboook nicht sein, kann es auch nicht sein. Immer stehen der Liedtext und die dort manifestierbaren Einflüsse der Theorien auf die Texter – also der Umgang der Rock- und Popmusiker mit Freud, nicht die Lehren Freuds im wissenschaftlichen Kontext – im Vordergrund. So führt das kleine Songbook, das mehr ist als eine amüsante Abendlektüre für interessierte Rockfreunde, unterhaltsam und gut recherchiert nebenbei doch ein wenig in die Denkwelt Freuds ein.

 

01.11.06 - Kommende Jour-Fixe Termine der OEGATAP im Jahr 2006

13. 11. 2006
Dr. Michael Rosner
Psychotherapie – Es ist (leider) notwendig in die Fremde zu gehen, um das Eigene zu finden

11. 12. 2006
Mag.Martina Fitzek
Das Fremde im Eigenen – Täterintrojekte

Ort: Republikanischer Club, 1010 Wien, Rockhgasse 1
(U-Bahn Schottentor)
Beginn: jeweils 20:00 Uhr c.t.

 

31.10.06 - Ankündigung Praktikumssupervision für HY am Sa. 2. Dez.

HY - Praktikums-Supervision in Wien

Leitung:    Dr. Susanne Frei
Termine:  Sa. 2. Dezember 06
Zeit:          10-19 Uhr (10 AE á 45 Min., inkl. Pausen)
Ort:           1070 Wien, Westbahnstraße 14/8 (bei Stein läuten)
Anmeldung: susanne.frei@wienkav.at oder 01-28802-3276
Weitere Termine nach Vereinbarung möglich

 

04.06.06 - Anwendungsseminar für HY

Wie jedes Jahr im November veranstaltet unsere Schweizer Schwestergesellschaft für ärztliche Hypnose, die SMSH, von 9.-11.11.06 ein Aus- und Weiterbildungsseminar für Medizinische Hypnose. Alle ÄrztInnen und PsychologInnen der ÖGATAP können daran teilnehmen, andere Berufsgruppen mit Bestätigung durch Dr. Philip Zindel - Präsident der SMSH und HY-Dozent der ÖGATAP. Die insgesamt 20 Stunden dieses Seminars können als ein Anwendungsseminar für HY angerechnet werden. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen bis 30.6. der Frühbucherpreis für Mitglieder (!) gilt, das Seminar daher also auch für österreichische Verhältnisse erschwinglich ist (FRS 680,-, = ca. € 450,-). Unter http://www.smsh.ch  können Sie das gesamte Programm einsehen und sich auch direkt via Internet anmelden. Solltet Ihr mit Dr. Philip Zindel, der auch HY-Lehrtherapeut der ÖGATAP ist, bezüglich Teilnahme oder andere Auskünfte Kontakt aufnehmen wollen, hier die E-Mail-Adresse: j.philip.zindel@bluewin.ch


ACHTUNG!!! Die Anmeldefrist ist 30.6. für den Frühbucherpreis! Danach wird es empfindlich teurer. Da die ÖGATAP preislich gesehen dort "Mitgliederstatus" hat, könnte es für den einen oder die andere doch ganz interessant sein. Die Schweizer machen jedenfalls sehr gute Arbeit und gute Programme. Es wird sicherlich notwendig sein bei der Anmeldung die Mitgliedsbestätigung ÖGATAP (z.B. MG-Beitragszahlschein oder das Aufnahmeschreiben) und irgendeine Bestätigung über den Ausbildungsstatus für HY (z.B. Praktikantenstatus) dorthin zu faxen/mailen/schicken.

 

31.05.06 - Praktikumstipp

Institution: Sonderpädagogisches Zentrum für schwerstbehinderte Kinder

Adresse: 1020, Schwarzingergasse 4, Telefon, Fax, e-mail: 214 70 80, so02schw004k@m56ssr.wien.at, http://www.sso-musischkreativ.at/

Kontaktperson: SDn Monika Kink, Öffnungszeiten: 7.15 – 16 Uhr

Schwerpunkte der Einrichtung: Unterricht und Betreuung von geistig schwerstbehinderten Kindern im Rahmen der Schulpflicht Systemische Praktikumsbetreuung: Eltern- und Angehörigenberatungsstelle Überregionale sonderpädagogische Beratungssstelle Arbeitsmöglichkeiten für PraktikantInnen: flexible Zeiteinteilung im Rahmen der Öffnungszeiten, Betreuung der Kinder in der Klasse bzw. Hortgruppe, Vernetzungsarbeit im Team, Betreuung der Beratungsstelle PraktikantInnenanzahl: 2

Bewerbung zu richten an: SDn Monika Kink Praktikumsbeginn: Einstieg jederzeit möglich Praktikumsdauer und Intensität: flexible Zeiteinteilung möglich, jedoch mindestens 2 Tage pro Woche.

ZUSATZINFO: Mitarbeit am musisch-kreativen Schwerpunkt des Hauses sowie beim lebenspraktischen Training ist wünschenswert.

 

29.03.06 - ÖGATAP-Ausbildungsforum

Wir haben heute ein Forum für alle in Ausbildung befindlichen Kolleginnen und Kollegen auf yahoo! eingerichtet - vieles was uns beschäftigt, lässt sich in diesem Rahmen gut und technisch einfach besprechen! Einfach anklicken und anmelden. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und Diskussion.

http://de.groups.yahoo.com/group/OEGATAP_Ausbildung/

Zur Zeit befinden sich ca. 10 interessante Links zum Thema Psychotherapie und Psychohtherapie-Ausbildung auf dieser Seite, die laufend ergänzt wird und durch Eure Beiträge lebendig wird.

 

20.03.06 - Sozialversicherung und Praktikum

Vom Ministerium nun bestätigt (seit Jänner): Für die Gruppe der AusbildungskandidatInnen, die im Rahmen der Psychotherapieausbildung ein Praktikum in Einrichtungen des Gesundheits- oder Sozialwesens zu absolvieren haben, besteht kein Pflichtversicherungstatbestand im ASVG. Sie unterliegen somit keinerlei Versicherungspflicht.

Das heisst auch, dass keine Praktikumsstelle mehr sagen kann: Tut uns leid, aber wegen der unklaren Rechtslage können wir derzeit keine Praktikanten aufnehmen. Die Rechtslage ist seit Anfang Jänner durch eine Klarstellung des BMGF und BMSG eindeutig.

Wichtig: dies gilt nur für das psychotherapeutische Praktikum, nicht aber für die Praktika im Rahmen der Ausbildung zum/zur klinischen Psychogen/Psychologin. Mehr Info darüber unter http://www.psychotherapie.at.

 

15.03.06 - Hypnoseforum für KandidatInnen im Fachspezifikum!

Eva Ferstl von der Hypnosepsychotherapie-Ausbildungsgruppe Dr.Mende, hat mir folgenden Link zur Verfügung gestellt (vielen Dank dafür!): http://de.groups.yahoo.com/group/hypnosepsychotherapie/

Dieses Forum ist nur für KandidatInnen, die sich im Fachspezifikum befinden!

Hier findest Du Informationen über selbstorganisierte Ausbildungsveranstaltungen, Literatur und anderes.

Es funktioniert so: Du meldest dich an mit einem Benutzernamen und einem Passwort, dann bekommt die Leiterin der Newsgroup eine Mail mit Deinem Ansuchen, das dann freigeschalten wird. Die Yahoo-Foren klappen leider sehr häufig nicht beim ersten Mal, daher nicht gleich die Geduld verlieren!

 

01.03.06 - Neuer Gruppentarif, neue Dozentenvertreter

Der neue Gruppentarif für das Jahr 2006 beträgt 15 Euro pro Einheit (Ausbildungsgruppe, Supervisionsgruppen ab 9 Personen). Gleichzeitig wurde mit dem Vorstand besprochen, dass bis zur Mitgliederhauptversammlung in Waidhofen 2006 eine andere Lösung als die jährliche Indexanpassung verhandelt wird - in Abstimmung mit der DozentInnenvertretung.

Der neue (interimistische) Dozentenvertreter ist Dr. Wilfried Dieter, seine Stellvertreter sind Dr. Harald Meller und Dr. Wolfgang Ladenbauer.

 

20.02.06 - Fallvorstellungen - Diagnostik. Aber wie? und woran orientieren?!

Am Jour Fixe (20.2.06) wurde im Zuge des Vortrags vn Michael Rosner folgende Thematik angesprochen: Da es mehrere theoretische Zugänge zur Diagnostik in der Psychotherapie und auch in der ÖGATAP gibt (OPD, Ermann, Strukturniveaus, Mentzos - der Umgang variiert von DozentIn zu DozentIn), ist es die Leistung und Arbeit der KandidatInnen sich im Vorfeld hinischtlich der Fallvorstellungen mit den "Vorlieben", Arbeitsweisen oder theoretischen Backgrounds der DozentInnen auseinanderzusetzen (und dann auch eine bestimmte Wahl zu treffen). Was nicht immer ganz leicht ist...

In der Hoffnung auf eine Diskussion unter und mit den Lehrenden, um verschiedene Zugänge transparenter und nachvollziehbarer zu machen.

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Nach wie vor wünschen wir viel Kraft     zum     Phantasieren,
                                                                                    Träumen,
                                                                                                 Begehren.