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Jour
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Konzepte mit denen wir (nicht) arbeitenPsychotherapie im Allgemeinen und unsere Methoden im Speziellen sind keine starren Gebilde sondern unterliegen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Dabei sind wir immer wieder aufgefordert, inne zu halten und zu überdenken – sei es bei Detailfragen, sei es bei größeren Zusammenhängen – wo wir mit unseren Konzepten gerade stehen und wie wir die verschiedenen seelischen Phänomene sowie den therapeutischen Prozess verstehen können. |
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| 10.10.2011 | Mag. Irmgard Stütz: Metaphern als grundlegende Strukturierung menschlichen Erlebens – Anwendung des Vortrags von Michael Buchholz in Goldegg auf das Bildern |
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| 14.11.2011 | Dr. Claudius Stein: Neue Entwicklungen in der Krisenintervention |
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| 12.12.2011 | Dr. Josef Bittner: Szenische Übertragung – Das Konzept der Umschrift | ||||
| 9.1.2012 | Dr. Christoph Göttl: Augenblick und Seepferdchen – Wie Konzepte aus Neurobiologie und EMDR Motivwahl und Begleitung im KIP bei Kindern und Jugendlichen beinflussen können | ||||
| 13.2. 2012 | Dr. Ingrid Reichmann: Implizite Gegenübertragung als Basis für therapeutische Entwicklung |
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| 12.3.2012 | Dr. Mathilde Pichler: Zur Konzeption psychosomatischer Phänomene einst und jetzt | ||||
| 16.4.2012 | Mag. Stephan Engelhardt: Zur Konzeption des Triebes von Schopenhauer zu Freud und Hartmann | ||||
| Ende Mai | Sonder-Jour-fixe |
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| 11.6.2012 | Dr. Melitta Hagelkruys, Dagmar Birbauer-Jones: |
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Organisationsteam: Michael Rosner, Mathias Boesch, Clara Bretschneider, Stephan Engelhardt , Martina Fitzek, Isolde Morawitz-Haselauer, Hermann Pötz, Christine Weisgram |
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